Seltsamkeiten aus den Zeiten der Tliang.
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Beständiger liegen.
Im sechsten Jahre des Zeitraumes Wu-te (623 n. Chr.),
im Herbste, war in dem Lande der Mitte des Gränzpasses
langwieriger Hegen.
Das kleine Yang heisst Sonnenschein Yang). Das
kleine Yin heisst Rogen. Wenn die Tugend des Yang schwindet,
hat die Luft des Yin die Oberhand. Desswegen ist beständiger
Regen.
Im fünfzehnten Jahre des Zeitraumes Tsching-kuan
(641 n. Chr.), im Frühlinge, war Rieselregen.
Im achten Monate des sechsten Jahres des Zeitraumes
Yung-hoei (655 n. Chr.) fiel in der Feste der Mutterstadt
starker Regen.
Im achten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Hienkhing
(656 n. Chr.) war Rieselregen. Nachdem neunmal zehn
Tage vorübergegangen, hörte er auf.
Im fünften Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Khai-yuen (714 n. Chr.), Tag Jin-tse (59), trat langwieriger
Regen ein. Man opferte dagegen vor dem Thore der Feste der
Muttorstadt.
Im neunten Monate des sechzehnten Jahres desselben
Zeitraumes (728 n. Chr.) war in dem Lande innerhalb des
Gränzpasses langwieriger Regen, der die Saaten schädigte.
Im fünften Jahre des Zeitraumes Thien-pao (746 n. Chr.)
war im Herbste starker Regen.
Im achten Monate des zwölften Jahres desselben Zeitraumes
(753 n. Chr.) war langwieriger Regen.
Im dreizehnten Jahre desselben Zeitraumes (754 11. Chr.)
war im Herbste starker Rieselregen, der die Saaten schädigte.
In sechsmal zehn Tagen hörte er nicht auf.
Im neunten Monate des Jahres verschloss man die nördlichen
Thore der Strassen und Märkte, verdeckte die Brunnen
und verbot den Frauen, in die Durchwege und Märkte zu treten.
Man opferte an dem grossen Altäre des himmelfarbenen Dunklen
und brachte das behütende Opfer an dem Thore IJJJ ^jjji Ming-te.
Man zerstörte die mit Ringmauern umgebenen Häuser der
Feste der Mutterstadt, und es hörte ziemlich auf. Die Menschen
hatten auch Mangel an Speisen.