Seltsamkeiten aus den Zeiten der Thang.
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Im dritten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Yung-thai (765 n. Chr.), Tag Keng-tse (37), fiel in der Nacht
Keif, die Bäume waren beeist.
Im eilften Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Ta-li (767 n. Chr.) wirbelte Nobel wie Schnee, Pflanzen und
Bäume waren beeist.
Im neunten Jahre desselben Zeitraumes (774 n. Chr.)
wuchsen an der Thorwarte J|| JHj- Khing-thang in ^ Tsintscheu,
Kreis Schin-schan, verdorrte Lebensbäume von Neuem.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Hing-yuen (784 n. Chr.)
war im Frühlinge, in dem Kreise Tsch’in-yuen in Pö-tscheu,
ein Pflaumenbaum seit vierzehn Jahren gepflanzt. Derselbe war
einen Schuh acht Zoll hoch. Um diese Zeit erhoben sich die
Zweige plötzlich hoch empor, und er hatte sechs Schuh in der
Höhe. Im Umkreise war er wie ein Hut und mass über neun
Schuh.
-^5 Li ,Pflaumenbaum' ist der Geschlechtsname des
Reiches. Man deutete dieses: Der Baum wächst mit den Zweigen
in die Höhe. In dem Reiche wird es Plünderer und Räuber geben.
In demselben Jahre blühte ein verdorrter Weidenbaum
vor der verschlossenen Abtheilung der Bücher der Mitte von
Neuem.
Im zwölften Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Tsching-yuen (785 n. Chr.) regnete es Baumeis.
Im ersten Monate des vierten Jahres desselben Zeitraumes
(788 n. Chr.) regnete es Holz in Tschin-lieu auf einer Strecke
von ungefähr zehn Weglängen. Dasselbe war von der Dicke
eines Fingers über einen Zoll lang. Was mitten aus der Luft
herabkam, war sofort gleich einem gepflanzten Baume und
wuchs unten. Aber aus der Höhe fallen, ist das Bild, dass
Höhere und Niedere mit ihrer Rangstufe wechseln. Zermalmt
sein und mitten in der Luft sich befinden, ist das Bild des
kleinen Menschen. Es ist das Bild, dass man sich hinstellt,
wie man gepflanzt wird.
Im zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes (804 n. Chr.)
regnete es im Winter Baumeis.
Im neunten Monate des fünfzehnten Jahres des Zeitraumes
Yuen-ho (820 n. Chr.), Tag Ki-yeu (46), war grosser Regen,