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Pfizmaier.
Nebel die vier Gegenden. Die ganze Nacht zerstreute er sich
nicht. An dem Tage Kiä-sö (11) regnete es Baumeis.
Im dritten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Tschui-kung (687 n. Chr.) regnete es Zimmtbäume in ^
Thai-tscheu. Nach zehn Tagen hörte es auf.
Man deutete dieses: Wenn der Himmel Pflanzen und
Bäume regnet, sterben viele Menschen.
Im zehnten Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Tschang-scheu (693 n. Chr.) verwandelten sich die Flussweiden
und Cypressen neben dem göttlichen Palaste der tausend Bilder
sämmtlich in Pistazienbäume.
Der Pistazienbaum durchlebt die vier Jahreszeiten, er verändert
nicht die Zweige, er wechselt nicht die Blätter. Er hat
die festen Vorsätze des ausgezeichneten, des hochherzigen Mannes.
Flussweiden und Cypressen sind biegsam und gebrechlich. Sie
haben die Eigenschaften des kleinen Menschen. Es war das Bild,
dass die kleinen Menschen auf der Stufe der hochherzigen
Menschen stehen.
Im zehnten Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Yen-tsai (694 n. Chr.), Tag Kuei-yeu (10), war weisser Nebel
und ßaumeis.
Im dritten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes Kinglung
(710 n. Chr.), Tag Keng-schin (17), regnete es Baumeis.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes King-yün (712 n. Chr.),
standen vor dem alten Wohnhause des Kaisers Kao-tsu Feigenbäume.
Dieselben waren seit dem Zeiträume Thien-scheu
(690 n. Chr.) verdorrt und abgestorben. Um diese Zeit wuchsen
sie von Neuem.
Im ein und zwanzigsten Jahre des Zeitraumes Khai-yuen
(733 n. Chr.) wuchsen auf einem verdorrten Weidenbaume in
Pung-tscheu Pflaumenzweige und trugen Früchte. Er war
mit dem in dem Zeiträume Hien-khing auf einem Haarpfirsichbaume
wachsenden Pflaumen gleich.
Im neun und zwanzigsten Jahre desselben Zeitraumes
(741 n. Chr.) blühten wieder die verdorrten Bäume vor dem
Tempel Lao-tse’s in Pö-tscheu.
Im eilften Monat desselben Jahres, Tag Ki-tschi (6), war
es sehr kalt, und es regnete Baumeis. Dieses verging nicht
durch mehrere Tage.