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ein Pferd. Der Sohn Tsch’ang-tao-ynen’s war nicht im Stande,
sich zu erhalten. Indem man ihre Reinheit untersucht, schenkt
man ihnen keine Beachtung. Indem man sie wegen Unreinheit
in Verdacht hat, hält man für verbrecherisch ihre Handlungen.
Dieses ist ebenfalls keine aufrichtige Liebe zum Guten. —
Der Kaiser sprach: Ich habe dieses nicht bedacht. Ich stellte
es hin, ohne zu fragen. — Die Reinheit Khie-thö-thung’s
wurde desswegen noch mehr bekannt.
Tsclnmg-tse-ling.
# ? m Tschung-tse-ling stammte aus Schö. Er liebte
die alten Wissenschaften und wohnte auf den Bergen von
Ngo-mei. Zirm Richtigen der Weisen und Vortrefflichen erhoben,
wurde er zum vielseitigen Gelehrten des grossen Beständigen
hervorgezogen. Er verstand durchgängig die von
Heu-thsang verfassten im Grossen und Kleinen auf
dem Haupte tragenden Gebräuche.
Als die Inhaber der Vorsteherämter baten, dass man die
nach Osten gekehrte Stufe des Ahnherrn der Thang richtig
stelle und die Bildnisse der Kaiser Hien-tsung und I-tsung
weiter schaffe, war Tschung-tse-ling der Meinung, man solle
das Bildniss des Kaisers Te-tsung verbergen und erklären, dass
man den Ahnentempel der Höchstweisen aufbaue. Man liielt
diese Worte für richtig. Später hatte er andere Erörterungen
und wurde dabei irre. Er verfasste wieder Durchgänge der
Schwierigkeiten und zeigte es den Gelehrten. Die Gelehrten
konnten ihn nicht widerlegen. Nach längerer Zeit wurde er
zum Aushelfenden für die Vorsteherschaft von Khien-tschung
gewählt. Er bestieg einen Wagen und fuhr’ mit unterlegten
Pferden in sein Haus. Die Menschen des Westens hielten dieses
für eine Ehre. Er starb als überzähliger Leibwächter des Thores
der Vorsteher.
Tschung-tse-ling vergnügte sich mit der Angemessenheit
der Schrift. Als er starb, fand sich in seinem Hause nichts
weiter vor als Zeichnungen, Bücher und einige Scheffel Wein.