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Pfizmaier.
Thang auf dessen Zuge zur Eroberung der Mutterstadt begleitet
hatte, erhielt er zu gleicher Zeit das Amt eines leitenden Heerführers
zur Rechten und das Lehen eines Fürsten des Reiches
Jff Siao.
Im Anfänge des Zeitraumes Tsching-kuan (627 n. Chr.)
wurde er stechender Vermerker von ft Tan-tscheu. In Sachen
der Geschäfte angeklagt, kehrte er als ein zur Rechten stehender
Grosser des glänzenden Gehaltes in sein Wohnhaus zurück.
Als er starb, verlieh man ihm nachträglich das Lehen eines
Fürsten des Reiches Lo und gab zu seinen Aemtern noch
das Amt eines allgemeinen Beaufsiclitigers von '/j=f Tan-tscheu.
Li-ngan-yuen.
^ % g Li-ngan-yuen stammte aus Hia-tseheu. Sein
Vater ^ Tsche war in Diensten von Sui oberster das Reich
als Pfeiler Stützender und stechender Vermerker von Yiintscheu.
Aus seinem Hause gingen die Geschlechtsalter hindurch
Anführer hervor und dasselbe war durch Güter mächtig. Lingan-yuen
war in seiner Jugend zügellos und wanderte mit
seinen Spielgenossen umher, so dass er zuletzt sein Vermögen
durchbrachte. Erst spät wandte er sich zuweilen den Büchern
zu und schloss sich an die vorzüglichen Männer und Grossen.
Für den Augenblick sich selbst überwindend, musste er mit
ihnen hingeneigten Sinnes verkehren. Er erhielt die Würde
eines Fürsten von Tsch’ing-yang und stand mit (j + ^)
Wang-kuei auf sehr gutem Fusse. Als Wang-kuei in Anklagestand
versetzt wurde, war Wang-pho eines Verbrechens
schuldig und sollte verbannt werden. Li-ngan-yuen beschützte
ihn und verschaffte ihm Verzeihung.
Später wurde er aushelfender Befehlshaber von iE
Tsching-ping. Als die Streitmacht der Thang sich erhob und
Kiang-tscheu angriff, besetzte Li-ngan-yuen mit dem allgemeinen
Statthalter I« * * Tschin-sehö-thä die Stadtmauern
und leistete Widerstand. Der Fürst von Thang stand
mit Li-ngan-yuen auf gutem Fusse. Nach der Eroberung von
Kiang tröstete er dessen Haus, geleitete ihn und speiste mit
ihm gemeinschaftlich. Fr übertrug ihm die Stelle eines Heeres-