Die Basler Bearbeitung von Lambrechts Alexander.
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Epithese von d II Vers 1495 eilend für eilen. III Vers 3060
eilend rieh 3236 wald stat, kann zwar als Volksetymologie gefasst
werden, jedoch steht sie parallel den Formen mornent,
wilent u. s. w. AG § 175.
t. Mhd. t wird im Anlaute zu d. AG S. 142 I Vers 175.
195 düstu 4312. 4325. 4361 etc. dattan 263. 295. 336. 350.
4258. 4275. 4354 etc. dot, dodes 4720 dreib 4728 underdenig
4277 drat. II 1033 dun 569 dot 555 dobt 896 deillen 1072.
1207 dürnen 1246 diur 1311 deglich 1008 underdan 1341 dar.
III 1686. 2944 u. s. o. düt 1688. 1703 dag 1713 dot 1780.
2879 dochtten 1869. 3661 (vgl. AG S. 141 Anm.) drost 2110
dorlicher 2230 darst 2406 drinket gegenüber 2408 trinket
2634 deding 2776 durlieh 3094 dratten 3400 erdrat 3395.
3574 dier 4181 dube — toube 4210 deil.
t im Auslaute wird erweicht. I Vers 39 sid — sit. III
2371 sid. Unter consonantischem Einflüsse I 393 erdbidem.
III 3885 endran.
t fällt im Auslaute mitunter ab. Vgl. AG § 177 I Vers 405
gedach 4384 er dach 4477 stach 4378 genau (4297 wil - wilt
kann als Dictatfehler gefasst werden). II Vers 1252 gedach
1354 bedach 1629 hunder 1497 dank. III Vers 3303 bedek
3430 gedach 3962 duch. — 3213 rü — rot 4208 wol = wolte.
Im Innern ist t ausgefallen III Vers 3393 nlochen 4023
wikhaffer.
Eingeschoben aus phonetischen Gründen erscheint t
Vers 642 kuntlich — hunlich.
t wird auch angefügt: II Vers 1242 bracht = brach, wohl
misverstanden. Anders zu fassen 75 baiaß (IIs. balaft).
Es findet sich im Reim II Vers 1008 f. underdan : sant,
was einem Alemannen zuzutrauen wäre AG § 177; doch dürfte
zwischen den beiden Versen eine Lücke anzunehmen sein.
Vers 1060 f. versankt: ertrank. 1532 f. stach :bräht, wahrscheinlich
stach : geschach zu lesen. III 4029 f. angesicht: frolich, was
fraglich ist. Vers 3959 f. Kratter: swert.
g für t misverstanden 3037 helfang (Volksetymologie?).
dt findet sich einmal II Vers 1363 mondt.