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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 93. Band, (Jahrgang 1879)

Die  Basler  Bearbeitung  von  Lambrechts  Alexander.

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II  1444  rittren  1086  übles  1426  fordrest  831.  1136
andren  635  wadlet.
III  ebenso  3177  ein  3361  rittren  3464  geislen  3088
tochttren  3527  edlem  2613  vordren  2464  vordrest  2431.  3068.
3117.  3206.  4128  andren  3089  unsren  2268.  3650.  3764.  4721
wundret  3859  genidret.  Dagegen  2963  übel  3637.  3801  andern-3090
  unserm  3440  unsern  3706  verwandelt.
Dann  findet  sich  II  Vers  666  iuweren  812  iuwerem  geschrieben ­
  (843  dieneren  gehört  natürlich  nicht  hierher).  III  3949.
4073  iuweren  3788  triuweren.
Unorganisch  wird  e  angefügt,  doch  nicht  sehr  häufig.
1095  berge  als  Acc.  sg.  2289  sune  als  Voc.  (scheint  md.  zu  sein).
Zwischen  Liquiden  im  Inf.  19  besweren,  endlich  in  der  1.  sg.
ind.  pt.  2367  Hesse  =  liez.  Dreimal  bietet  B  die  Form  künkerich
dar  Vers  576.  4169.  4246  (hier  küngkerricli  geschrieben),  die
consequent  festgehaltene  Form  für  künec  ist  küng,  e  daher  zur
Vermeidung  der  Consonantenhäufung  eingefügt.  Svarabhakti
in  geren  :  eren  4581  und  auch  sonst  3484.
i.  Der  Bearbeiter  steht  auf  der  Stufe  des  strengen  Mhd.,
nur  reimt  er  ie  auf  i  1800  f.  netten  (von  raten)  :  sitten,  während
er  1826  den  Reim  dingen  :  giengen  in  viengen  :  giengen  änderte;
Vers  4185  mir  :  schier  (dies  soll  ausschliesslich  bairisch  sein
vgl.  aber  Brendicke,  Laut-  u.  Formenl.  13).
e  für  i  I  4684  Allexandrea  (gegenüber  4695  Allexandrya).
II  724  sanier  =  sam  mir.  III  2431  swemet  —  swimmet  3362
sivemen,  daneben  3570  swimen.  2784  rech  —  riche  1.  sg.  ind.  ps.
(3515  gidd,  meint  wohl  guldin  hach  3613  und  sonst.  Nur
Vers  213  steht  verschrieben  ivurzelen  :  sin).
ie  für  i,  resp.  e,  und  o  für  i,  resp.  e,  siehe  unter  e.
i.  Der  Bearbeiter  streng,  nur  sie  :  hie  4193.
ei  für  i  steht  II  Vers  1333  gnedeklcich  für  -lieh  und  -lieh,
wie  B  abwechselnd  reimt;  Vers  56  beinin  steht  für  linin,  das
MisVerständnis  scheint  auf  einer  Form  leinin  zu  beruhen.
Offenbar  misverstanden  sind  die  Formen  1753  gebeitten  2230
erbeiten:  striten  2325.  2421  beitten,  wo  i  das  einzig  Richtige  ist.
Jenes  eine  -leich  gehört  also  zu  den  Fällen,  in  denen  gelegentlich ­
  auch  alem.  ei  für  i  erscheint  AG  §  57.  99.  131.  MhdGr.
§  91,  wenn  man  nicht  lieber  Verschreibung  annimmt.
Sitznngsber.  d.  phil.-hist.  CI.  XCIII.  Bd.  I.  Hft.  5
            
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