Die Basler Bearbeitung von Lambrechts Alexander.
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wände ez erbizet ubele
und güte
u. s. w.
M
din uater licitiz in
getan
iz ne dorfte bezzer
nie gegan
jmder neheiner stnte
iz ne hat nieman in
liute
B
daz hat ivwer vatter
in getan
kein stüt mag solichs
niut gehan
kein marschallc hat es 30
in siner hüt
wand es hisset Übel
vnd gilt
u. s. w.
V
daz hat iuwer uater
ingetan
under der stüt ne
moihe neichn
bezzer gegen
er sprach lierre ez
ne hat neliein
marslach in
hüte
wandiz ist uil freislich
sin stimm, e di ist
eislich
iz irbizit man vnde
wib
u. s. w.
Die Quellen bieten hier Folgendes dar: PsK sagt Cap. 17.
Ti? outo? o xpeij,e't<j|J.b? Tiuxoo Xeo'nog ßpu%r l iJ.a; cod. A); JV I 17.
o viri, 1 hinnitusne aures meas, annon rugitus aliquis leoninus
offendit? Epitome I 9 o viri, hinnitus ne aures meas, an vevo
rugitus leoninus offendit? In der Hdp. ist die Erzählung anders
gefasst, da heisst es: Quadam vero die cum pertransiret per
locuni vbi stabat ille equus indomitus vt videret inter cancellos
ferreos, et ante eum manus et alia membra hominum dispersa
iacentia miratus est valde. Diese Darstellung hat im deutschen
Gedichte keine Analogie, auch nicht im Französischen, wo
berichtet wird 10, 15 Alixandres, les lui, vit i. sien mestre
ester; de l’cri k’il ot di, li prist ä demander; und weiter 10,30
Alixandres apele i. sien dru Festion; si le conjura fort, qu’il li
die raison, de l’cri que il di die l’ocoison; nur das Englische
nähert sich der Hdp. etwas 774 ff. The Kyng to court went,
The children he of- sent. (Es ist hier die Wahl zwischen den
beiden Söhnen Philipps: Alexander und Philipp.) Bulsifal neied
so loude, That Mt schrillith into the cloude! They wenten alle to
the stable, There Mt was tyghed in, saun fable; For a thousand,
1 Ebenso PsK cod. A. ävSpe?.
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