V
B
der munt was im als
einem esele
getan
sin oren warin im
uil lanc
daz hovbet mager unt
swanc
sin ovgen warim al
der uare
als eim fligenten am
u. s. w.
M
iz liete unzalliche
craft
vnde ummazliche
macht
iz irbeiz di lute unde
irsluch
freislich
iz ivas
gnuch.
ime ivas sm munt
es bies die liut vnd
slüg
es was tübhaft genüg
sin mul als ein essel
ivas
daz wil ih ü tvn Tcunt
alseime esele getan
di nasen waren ime
wite ufgetan
sine oren waren ime
lanc
daz liovbit magir
vnde slanc,
sine ougen waren ime
alliruare
glich eineme fliegindin
are.
u. s. w.
vast vf geslagen sin
nas
sin oren woren im
lang
sin liübt mager vnd
sivach
sin ögen waren als
ein blüt
vor bescheidenheitwol
behüt
u. s. w.
Eine offenbare Lücke hat V nach Vers 12, es fehlt der
Reim auf getan, daher muss Vers 15 für A in Anspruch genommen
werden und Abirren der Augen erklärt die Lesart
von V auf die einfachste Weise. M machte nach seiner Gewohnheit
aus dem langen Verse 12 mittels eines Flickverses
dreie und B kürzte in seiner Art, indem es zugleich den erlaubten
rührenden Reim getan : üfgetan durch leichte Aenderung
wegschaffte.
Nicht so evident ist der Fehler, welchen V in Vers 10 f.
hat; allein die folgende Erwägung ist nicht zu unterdrücken:
es wäre zwar möglich, dass A einen weniger bedeutenden Zug
mit den übrigen Alexander-Darstellungen nicht theilte; aber