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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 93. Band, (Jahrgang 1879)

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Getaner.

potuchu  Kat.  40,  d.  i.  ohnove,  vsickni  kralowe  ZKlem.  80 b  u.  ö.,
unjotiert,  ebenso  wie  biczowe  eb.  24 a  u.  a.
3.  Gen.  plur.  derselben  Stämme:  kmen  kralow  slovütnych
Pass.  328,  d.  i.  krälöv  u.  ö.,  tech  wieznow  posilije  372,  d.  i.
veznov,  jeden  z  wieznow  vece  390,  zamütil  si  lilavy  sannow
^Klem.  57 a ,  d.  i.  saiiöv,  zluc  sannow  130%  dievky  tu  konow
podpechu  DalC.  13,  d.  i.  koiiöv,  mälo  srssnow  mnoho  much
zapüzie  44,  d.  i.  srsnöv,  —  ebenso  wie  mych  rzetyezow  Pass.
393,  sest  miesieczow  344,  püt  rityerzow  300,  od  muzow  299,
towarzissow  425,  kliczow  396  u.  s.  w.  Für  sannow,  ZKlem.
57 a  und  130 a  wird  in  Jungmann’s  Wörterbuch  ein  z-Stamm
angenommen,  sing.  Nom.  san  Gen.  sana,  so  dass  nicht  saiiöv,
sondern  sanöv  zu  lesen  wäre.  Diese  Annahme  hat  ihren  Grund
in  der  Meinung,  dass  weiches  n  in  der  Schrift  durch  ny-  oder
ni-  hätte  bezeichnet  sein  sollen;  eine  solche  Schreibregel  gilt
zwar,  wie  oben  gezeigt  wurde,  in  den  späteren  Handschriften,  in
den  älteren  aber  und  namentlich  für  dieses  Beispiel  des  Z  Klem.
gilt  sie  nicht.  Mir  ist  es  im  Gegentheile  wahrscheinlich,  dass
der  Schreiber  durch  die  Gemination  nn  die  weiche  Aussprache
angedeutet  habe,  denn  sonst  wüsste  ich  nicht,  was  für  einen
Zweck  die  Doppelung  hätte,  und  andererseits  ist  es  bekannt,
dass  die  altböhmischen  Schreiber  auch  zu  diesem  Mittel  gegriffen ­
  haben,  um  die  weiche  Aussprache  anzudeuten,  z.  B.
ten  jezto  slova  waazzyy  Pror.  24%  d.  i.  vazi,  naawraff  pocet
sveho  vlädanie  CEvang.  22,  d.  i.  nävraf,  uverichu  weenn  eb.
34,  d.  i.  ve-n.
4.  Dat.  plur.:  konom  tvym  ZWittb.  cant.  Habak.,  d.  i.
konom,  sladka  dasnom  mym  mluva  tvä  eb.  118,  d.  i.  dasnöm,
cestu  udinil  si  konom  tvym  Z  Klem.  127%  jazyk  möj  pfidrzi
se  dasnom  mym  14 a  (in  einem  späteren  Psalter  vom  J.  1487
steht  hier:  k  dasnium  mym,  Jungm.  sub  däsnö),  kako  sladke
sü  dasnom  mym  mluvy  tve  102%  pfisvedni  jazyk  möj  k  dasnom
mym  113%  wyeznom  Pass.  54,  d.  i.  veznöm,  dfeve  nez  kuonö
dospechu  DalC.  13,  d.  i.  kuonöm  u.  s.  w.,  —  unjotiert,  wie  in
dem  gleichen  Falle  in  nasim  penyezom  Pass.  368,  nyemczom
Dal.  C.  34,  rityerzom  Pass.  333,  ctyfem  muzom  349,  d.  i.
muzöm,  k  svym  towarzyssom  365.  Für  dasnom  Z  Wittb.  und
ZKlem.  wird  in  Jungmann’s  Wörterbuch  der  im  Slovakischen
vorkommende  hartstämmige  Nominativ  dasno  supponiert,  wohl
            
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