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Stein.
als jetzt die Stütze seiner Macht bei den Kleinen zu suchen?
Der Instiuct sagt ihm, was er wünschen muss; aber erst die
Verhältnisse zeigen ihm den Weg, den er zu gehen hat. Allgemeine
Hinneigung zum Xacc, der jetzt nicht mehr der o-^rot;,
die Angehörigen der Gemeinde, sondern die Kleineren neben
den Grösseren zu bedeuten beginnt, gibt ihm die Neigung des
,Volkes' als Gegengabe; aber die wirkliche Kraft muss er doch
erst in der Versammlung des Volkes concentriren und messen.
Um das zu können, muss er das noch unbestimmte Gesammtgefiihl
des Volkes, dass es als Ganzes nur noch scheinbar die
alte Herrschaft besitze, zum rechtlichen Ausdruck bringen; um
das wieder zu können, muss er den Punkt angreifen, auf
welchem der Besitzer tödtlich verletzt wird, den Besitz selber.
Er muss daran denken, wie er wenigstens die gefährdete Mittelclasse
der xaXct zayaOol mit sich verbünde, indem er die Verwaltung
des 7.0'vcv den ä'pisTO! abnimmt, und sie der Gemeinschaft
des wiedergibt. Und jetzt kommt die Aristokratie
zum Bewusstsein der Gefahr, welche im Königthum als solchem
liegt; denn das was wir gesagt wird nicht mehr ein König thun,
sondern sie thun es alle. Zum crstonmale entsteht jetzt den
Aristois aus jenem Bewusstsein der Gefahr das Bewusstsein,
dass sic eine selbständige Classe sind, deren Herrschaft doch
zuletzt auf ihrem Besitze beruht; und aus dieser Erkenntniss,
dem ersten Classenbcwusstsein, bildet sich sofort das erste
Classeninteresse, das Streben, den Besitz, ihre Grundlage, gegenüber
denen zu erhalten, deren Classeninteresse es umgekehrt ist,
ihnen denselben zu nehmen. Der König aber, der das letztere
geplant, wird zur Personification desselben; nur durch ihn, durch
das Haupt des Ganzen, hat die untergeordnete Classe ein Organ
und einen Mittelpunkt; an ihn schliesst sich ehrend und gehorsam
Alles an, was nicht mehr unter der Herrschaft der
a'p’Gis! stehen will; und ist es in der That nicht gerecht, dass
statt der Ungleichheit die alte Gleichheit wieder herrsche?
Vertritt jener König nicht mehr als ein Interesse? Ist er
nicht in Wahrheit der Träger eines Princips, des alten, eigentlichen
wahren Princips des griechischen Soll er nicht
unverletzlich sein wie dies Princip selber? Soll man nicht
ihm gehorchen statt dem Beschlüsse der Agora, den doch nur
die Grossen machen? Und muss denn dieser Beschluss gerade