Die Basler Bearbeitung von Lambrechts Alexander.
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(QF XIX); wir müssen annehmen, in der Vorlage von M habe zwezig
gestanden, wie in B; dies war leicht in zezig verlesen und daraus
machte M hundritli, weil ihm die Form zenzig veraltet erschien.
Ebenso muss es V. 1414 angenommen werden, wo sich gegenüberstehen:
V 217, 13 tusint man, M 1649 hundirttusint, B zwanzig
dusent. A las sicher zenzig tusint man.
1054 B sy slügen im so vil sines
heres
V also uil sctugen si ime
sine hers
1060 B hundert schiff er im
versankt,
V daz siner scephe ein
hunderht versunchen
1065 f. B . . (ldeser) .. die schiff
in die hah gan
der wisse bedachte . . .
V er thete die secph wider
in die habe gan
Alexander bedathe sich.
1078 B einloff tusing
V Einlnpli tusint
1084 B arabite
V arabati
1085 B die den von tiryus wol
güttes gunden
V die tyrin wole gutes
(gunden)
1088 1 B sy namen in vil sweri
pfand
V si namen ein ungezogenlich
phant.
1096 B daz gessese bevall er ze
haut
V den beualh erz gesez in
die hant.
M si irslugen so vile (: wile)
alexandris heris
M der schiffe slucli er zegrunde
vile daz si versunken.
M vnde hiz balde ivider gan
di schif in di habe
(dem zweiten Verse entspricht
nichts in M)
M zilif tusint.
M arabes.
M di tyro gntis gunden
M ein phant si in namen
M den beualch er mit siner hant
(di er da, ivolde lazen)
1 Ueber diese Stelle später Näheres.
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