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Stein.
Einzelparteiungen und der Pärteienkämpfe, und ihr gegenüber
die der Publicistik, die von der Gerechtigkeit redend das
geltende Recht darunter versteht und den Unmuth im Spott,
die Lehre in der Sophistik, die Lösung der allgemeinen Fragen
in der Untersuchung der einzelnen sucht und findet. Jetzt
folgt die dritte. Sie ist eine traurige und eine grosse zugleich.
Griechenland ist gebrochen, nicht weil seine edelsten Kräfte
auf den Schlachtfeldern den Schwertern der Feinde unterlagen,
sondern weil das Edelste in Griechenland die Kraft verloren
hatte, dem Unedelsten, der rohen Gewalt des bestechenden
Geldes und der Pöbelmasse zu widerstehen. Schon ist das
griechische Leben so weit dass es der Charaktere ermangelt,
und dass sein Geist unter das Mittelmaass seiner eigenen Vergangenheit
zu sinken beginnt; statt der grossen Leidenschaften
heften sich kleinlich .Hass und Neid an die Fersen der Reste
der bessern Zeit und jedes Verbrechen wird verziehen, nur
nicht das, ein Besserer zu sein wie der Schlechtere. Da kommen
die Zeiten, in denen der rohe Grundherr in die Stadt der wirtschaftlichen
und künstlerischen Freiheit, in die Stadt der herrlichen
Erinnerungen und der unsterblichen Thaten des Geistes
einzieht, wo Athen unter dem eisernen Schritt der spartanischen
Bataillone erzittert und wo Agesilaus die Vernichtung aller
Städte und ihre Auflösung in Dorfschaften, den Rückfall in
die alte Unbildung ohne ihre Freiheit zu seiner Lebensaufgabe
machte, den Maassstab des Hintersassen, des Penästen und
Metöken an jeden freien Mann anlegend und alles verurteilend,
was er nicht begriffen hat; die Zeit, wo die edleren Elemente
entweder in die Verbannung fliehen mit dem Xenophon und
Aristoteles, oder sich mit Ekel von der Gemeinschaft abwendon,
um mit Plato über die Unsterblichkeit der Seele zu
philosophiren, deren Zukunft in der Gemeinschaft der Sterblichen
keine Pleimat mehr suchen mag. Umsonst ist es jetzt,
dass den Künstlern der Prunkreda, einem Isokrates und Gorgias
ein Demosthenes, den gelernten Fachmännern der sophistischen
Rhetorik der flammende Redner für das Vaterland folgt. Mit
tiefem Schmerze neigen sich die Blätter und welken die Bliithen,
die herrlicher die Sonne des glänzenden Meeres zweier Welttheilc
niemals beschienen hatte. Und nur eines bleibt; aber
das was damals geblieben, das wird ewig bleiben. Mitten in