Die Basler Bearbeitung von Lambrechts Alexander.
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Auch B hat hier die allzu langen Verse von V verändert,
aber nicht durch Auflösung in mehrere Verse, wie M, sondern
durch Kürzung.
V. 614 B V alexander M der here
V. 631 f. B
daz ros woltte gegen
im varn:
als es in begunde
an starn
V
Also buziual gegen
im uz wolte
varn
uni ez alexander
ane begunde
starn
M
do sin daz ros wart
gware
unde er iz begunde
anestare
640 B vnd nie zum an is kam
V so der nie seil noch
zom ane chom
646 f. V Ein pote ilte dem chunge
daz sagen
er ne getorste er nieht
uergen
B ein bot iltte dem kunge sagen
vnd woltte niut vertagen
M er ne legete zovm noh seil
dar ane
M 1 Do wart daz langer nit
uerdaget
dem kuninge wart do
gesagit
718 ff. V
war eines tinges trag
ich ivch ubelen
mul
daz tünchet mich ze
neuht gegüt
daz ir mine müter
liezet ivwers
willen
unt habet ein über
hur gestellet
ter rede willich nu
gedagen
iuer ezzen willich
neuiht fersagen
B
eins dinges trag ich
üblen müt,
mich dunket daz niut
gut,
daz ir min mutter
wellent lan,
sy über hügen, ist
bös getan.
die rede stet als si
nun ste
essent ich sol ivch
niut sagen
mee.
M
wene ein dinc daz
ih v clagen
unde in mjnem herzen
tragen
des han ih vil sveren
mut.
ovli ne dunkit iz mir
njwit gut
daz ir mine muter
Olympiaden di gute
1 M bietet hier den schlechteren Text, weil es die Erwähnung des Boten
weglässt und die Reime umstellt.
Sitzungsber. d. phil.-hist. CI. XCIII. Bd. I. Hft.
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