Die Basler Bearbeitung von Lambrechts Alexander.
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(213, 26 frümmichclieit: leit); 203, 12 ubermtitecheit: breit; 184, 21
salicheit: hundecheit; 194.22 smalieit: tüht. Flickverse aber der
genannten Art kennt V auch: a) Betheuerungen der
Wahrhaftigkeit: 186, 14 daz ich iv uon im,e sage daz ist war.
187, 5 daz sagich iv ze wäre; 193, 4 des mage ich iu sundere
gesagen. 196, 27 daz ich iv %al ivare sagen; — 183, 14 louc er
so liuge ich. 208, 17 min wan ne triege mich. 224, 15 so ich
sicher hin. — 186, 9 globeht mir des ich iv sage. —- (185, 2 mit
rehter warheit si sprach). — b) Berufung auf die Quelle.
184, 7 f. daz ne saget uns nehein puch noch neheiner slahte mare.
224, 7 da man uon ie gelas. Vgl. 183, 8. — 186, 25 alsus sagent
die in ie gesachen. — 186, 8 Nu ne fressiht ich e noh sint.
195, 13 ich ne freiste nie den .der fernanie. — c) Flickverse
anderer Art. 184,4 unt ich ne wü mich niwit langer sparen.
184, 26 diser rede wil ich mich iruaren. (194, 14 ter rede
willich nu gedagen.) — 185, 10 sinen uater ich wol genennen kan.
185, 19 ich sage ev wie ir name ivas. 185, 28 Nu wil ich eu
uon alexanders sagen gebürte. 186, 18 umbe sin gesune ivil ich
ivch bereiten. 189, 18 Von philippus stüde teil ich iv sagen.
206, 24 Nu willich sagen allen die des niene chunnen. 199, 9
ich sage iv wie . . . 223, 27 f. nu wil ich iv clxunden über al.
224, 3 f. des willich. die fürsten 'willich zellen. 210, 7 den
mugent ir schiere uersten. 192, 16 als ir hie mtit ferstan. 206, 10
noch mag ich iv sagen mere. — 208, 24 da ir noch ie abe horte
gesagen. 209, 15 daz iz iv unzellich ist ze sagen. 220, 18 daz iv
unzallich ivare ze sagene. — 183, 1 daz sult ir fehle merchen.
183, 8 Diz mugit ir wol hören. 187, 7. 204, 1. 221, 25. 225, 18
Nu vernement . . . 196, 11 Nu uernement waz ich iv hie zele.
Auch B sind solche Betheuerungen und Flickverse nicht
fremd, z. B. 314 des ivil ich dir für wor jhehen. 224 des soll
du von mir gewis sin. 412 f. daz ich für wor sagen mag vnd
sin offenlichen gich. 421 ich sag ivch vür war. Die Zusammenstellungen
später.
Es wäre daher weder V noch B eingefallen, den Vers als
überflüssig wegzulassen; auch die Unreinheit kann der Grund
dazu nicht gewesen sein, denn ist es wahrscheinlich, dass B,
dessen Reime sonst ganz rein sind (s. später), einen unreinen
Reim durch einen anderen ersetzen wird? Freilich ist zuzugeben,
dass B hier überhaupt ändert; doch was beweist dies?