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Werner.
Vers 1411—1549 (1493—1749). Schlacht gegen Mennes
hat in den antiken Quellen keine Parallele. B schliesst sich
gegen die PI dp an A an.
Vers 1550—1622 (1770—1880). Die Streitkräfte nach A
aufgezählt. Hdp nichts Entsprechendes. Hiemit endet das in
V Ueberlieferte und es gehen nun M und B parallel. Wie sich
ergab, änderte einigemale M, indem es sich genauer als A an
die Hdp anschloss, auch B schlägt in einigen Fällen dasselbe
Verfahren ein, doch fanden wir MB in dieser Thätigkeit nie
einig. Für das Folgende ergäbe sich nach dem bisher Gesagten
die kritische Regel: Ueberall wo nur eine der beiden Darstellungen
sich genauer an die Hdp, die andere an JV oder
die Epit. schliesst, ist anzunehmen, letztere repräsentiere die
Fassung von A, wo jedoch sowohl M als B gemeinsame Verwandtschaft
mit Hdp zeigen, ist dies auch für A vorauszusetzen.
Diese Regel kann 'freilich erst dann in einer kritischen
Ausgabe von Lambrechts Alexander befolgt werden, wenn
klarer in den antiken Quellen gesondert ist. Gerade in der
zweiten, sagenhaften Hälfte der noch zu besprechenden Partie
ist die Unklarheit am grössten.
III. Der mehr sagenhafte Theil in M und B.
Auch hier müssen wieder zwei Punkte unterschieden
werden, je nachdem die einzelnen Züge von MB oder von M
und B getrennt, resp. B allein überliefert werden: also
1. in MB.
Vers 1631—1656 (1889—1923). Hier weicht B und M
von PsK JV und der Epit. ab und folgt der Hdp, nur ist B
etwas kürzer als M. Dasselbe gilt von der nächsten Scene:
Vers 1657—1694 (1924—1973) nur im Schlüsse stimmt B
genauer zur Hdp als M.
Vers 1695—1714 (1974—2001) die Schlacht gegen Amenta
wird nur von der Hdp und Ekkeh. berichtet; M schliesst sich
genauer an die Hdp, in dem es si vohten freislichen zioene tage al
in ein daz di sune nit ne geschein, wände si ne wolde belichten nilit
den mort wie PIdp erzählt, was in B und bei EU fehlt. Dagegen
schiebt es 1983—1992 W zwischen si vohten allen einen tach