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P f i z m a i e r.
Sisi-ja ist in dem Nippon -ki ein Jagdpfeil. Es soll
dasselbe sein, was in späteren Zeiten no-ja ,Feldpfeil' genannt
wird.
Sizi-ne (^ ^) hat den Sinn von sigeki ne ,mannichfache
Wurzeln'. Man liest in einem Gedichte asi-no sizi-ne-no
sizi-ne-ja-wa suru ,des Schilfrohrs mannichfache Wurzeln, bilden
sie wohl mannichfache Wurzeln?'
Sisi-icaki ,Theilung des Fleisches' ist in dem Wa-mei-seo
die Lesung von jjp; ,die Muskeln'.
Sisi-buje hat die Bedeutung ,Hirschflöte oder Hirschpfeife'.
Es ist eine Pfeife, mit welcher man die Hirsche herbeilockt.
Das Tsure-dzure-gusa sagt: Zu einer aus den Holzschuhen
(cisida), welche das Weib an den Füssen trägt, verfertigten
Flöte kommen die Hirsche des Herbstes gewiss heran. —
Gegenwärtig gebraucht man die Haut der Ohren des Hirsches
oder die Haut eines trächtigen Hirsches. Man sagt, dass man
auch Froschhaut für vorzüglicher hält. In dem Thai-piugkuang-ki
heisst es: Aus dem Fette über dem Herzen des
Hirsches verfertigt man Flöten. — In den Denkwürdigkeiten von
Liao heisst es: In der ersten Decade des siebenten Monats
schiesst man Plirsche. Um Mitternacht heisst man die Jäger
das Horn blasen und die Stimme der Hirsche nachahmen.
Wenn die Hirsche sich dann sammeln, schiesst man sie.
Zi-suwi ( ly' x #) ist das Koje von i Je ,selbst
Wasser' und hat die Bedeutung: sich in das Wasser stürzen
(ono-dzukara midzu-ni tö-suru). Es ist nicht das gegenwärtig
übliche Wort A * (niü-sui) ,in das Wasser gehen'.
Zi-suwi, als das Koje von g ,selbst kochen' ist so
viel als sin-sui-ivo sitasi-ku suru ,mit Brennholz und Wasser
sich befreunden'.
Sise ( lS "fe J ist die Zusammenziehung von sinase
( ) ,sterben machen'. In dem Nippon-ki ist sisematsuru
die Lesung von ,tödten'. In den Liedern des
Ko-zi-ki findet sich inotsi-wa na-sise-tamai-so ,tödte nicht das
Leben', ferner nusumi-sisen-to ,um zu rauben und zu tödten'.
Sita-naga ,lang von Zunge' bezeichnet die Geschwätzigkeit.
Sidari-fa bedeutet: herabhängende Blätter.
Sita-kubi ,unterer Hals' ist in dem Wa-mei-seö die Lesung
von m ,das herabhängende Fleisch unter der Kehle, der Koder'.