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Pfizmaier.
Si-garami soll den Sinn ^ (si)-garami ,Binden von Reisig'
haben. Es ist die Einfassung- eines Flusses mit Pfahlwerk.
Man liest noch midzu-no si-garami ,Pfahlwerk des Wassers',
nami-no si-garami ,Pfahlwerk der Wellen', i-de-no si-garami
,Pfahlwerk des Wassergrabens'. Im bildlichen Sinne bezeichnet
es jede Einfassung. So in sode-no si-garami ,Einfassung des
Aermels', kaze-no si-garami ,Einfassung des Windes', koke-no
si-garami,Einfassung des Mooses', fana-no si-garami ,Einfassung
der Blumen'.
Sika-su-ga-ni (Zj ~Jj X 7/ — ), c ^ as ’ n dem Man-jeo-siü
häufig vorkommt, ist so viel als das in späterer Zeit gebräuchliche
sa-su-ga-ni ,in der That'. Es hat den Sinn sika-suru kara-ni
,weil es so ist'.
In dem Reiche Mi-kawa befindet sich eine Durchfahrt,
welche sika-su-ga-no toatari genannt wird. Man liest es in dem
Kin-jeö-siu und in dem Sara-sina-nikki.
Siki ( iy' ^ j ist in dem Nippon-ki die Losung von
,Feste'. Man vermuthet, dass es ein coreanisches Wort sei.
,Frauenschuh'wirdjapanisclidurchsikiri^ Ij )
und kon-go (ZI 2S Zt) erklärt. Es heisst, für den Boden
eines solchen Schuhes gebrauche man Leder, die Umhüllung
sei eine Matte (musiro). Das Wort sikiri bezeichne daher eine
Abschliessung (fedate-aru). In dem U-dzi-siü-I findet sich dafür
sikire ( G> R/ ), in einem anderen Werke auch M PJ (sirikiri).
Gegenwärtig sagt man sekire ( ^ ]y ).
Kon-go ist ^ (|J)j (kon-gb) ,eisenhart'. Hinsichtlich des
Ursprungs dieser Benennung wird angegeben, dass der Bonze
An-zen zur Zeit seiner Armuth Strohschuhe wob und
daraus einen Erwerb machte. Desswegen befragt, antwortete
er, es sei seine eisenharte (kon-gb-no) Gemüthsstimmung. In
I-se werden Strohschuhe von Riedgras (sage) mit dem Namen
kon-go belegt. Kon-go-zaka ,Bergtreppe der Strohschuhe' ist
daher auch ein Ortsname.
Den von einer männlichen Buhlerin (j§ m nan-seo)
mitgenommenen Mann nennt man ebenfals kon-go ,Strohschuh'.
Siki-wi ij ) ist in dem Nippon-ki die Lesung von
,Matte'. Es hat den Sinn von siki-wi ,ausgebreitet sein'.
Nach den Gebräuchen breitete man ehemals über den Boden
eine Matte und setzte sich darauf. Gegenwärtig sagt man go-za.