652
V f i 7. m a i e r.
Das Nachtkleid, herumgerollt wie es war, heranziehend,
blickte er rings umher, streckte sich, erhob dann die vor ihm
liegende Pfeife und zog die Tabakbüchse an sich. Go-e-mon
sagte zu sich:
^ Bon ,eine Schüssel oder Büchseh
)t
T
»J
3
A
iS
ZL
t?
A
y
Is
-Y
P
y
y
i-3
9
IS
h
P
&
3
h
1J
lA
h
S"
y
HP
m
y\
IS
1f
y
y
y
y
&
t
#
y
r
#
ty
y
3
h
y
M
iv
y
y
■yy
n
y
n
a.
y
y*
T
y
Sate-wa ima-no-wa jume-de atta-ka otsu-na koto-wo mint
mono zia na-a \ omoi-gake ne-je asi-lcagci-no go-sio-wa si-ga-no
betsu-gib-je kita koto-mo ne-je kamuri sib-zoku tsioku-si-to bakete
iri-komu siil-bi.
Ei, sonderbare Sachen sind es, die ich jetzt im Traume gesehen!
Es kommt mir in die Gedanken! Ich gelangte zu dem
Wohnsitze Asi-kaga’s, zu dem in Si-ga liegenden besonderen
Lustschlosse! Es ereignete sich, dass ich mit Mütze und Anzug
mich in einen kaiserlichen Abgesandten verwandelte und
hereintrat.
je m Asi-kaga ist der Geschlechtsname eines Siogun.
»J9r Go-sio ,der kaiserliche Ort' bedeutet in Japan
ein vornehmes Wohnhaus.
^ 'pl Si-ga ist ein Kreis des Reiches Omi.
SU * Betsu-gib ,die besondere Beschäftigung' heisst
der Ruhesitz eines Grossen.