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Pfizmaier.
kei-bo-no o-taki-ni itsi-bu si-ziü-no koto-wo katari ima-jori-sife-wa
waga ko-to omoi se-wa-site kure-to tanomu-ni-zo.
Go-e-mon hatte im vergangenen Jahre aus dem Wohnhause
des beschäftigungslosen Kriegers, des Zugesellten T6-ma,
seinen Sohn Go-ra-itsi geleitet und war mit ihm zu der Miethhalle
der Strasse Ko-ja gekommen. Er erzählte es der Pflegemutter
O-taki mit allen Umständen und bat sie, dass sie Go-raitsi
von jetzt an für ihren Sohn halten und ihm beistehen möge.
Sannuru ist die Abkürzung von sari-nuru ,vergangen'.
ir m To-ma ist ein Eigenname.
Rb-taku ,das Wohnhaus eines beschäftigungslosen
Kriegers'.
7^ J|g Ko-ja ,Holzhaus' heisst in Japan eine Hütte neben
einem im Bau begriffenen Hause. In derselben werden die
zum Baue nothwendigen Gegenstände aufbewahrt.
!|§ Kei-bo ,eine Pflegemutter'.
yjH O-taki ist ein Eigenname.
—* Itsi-bu-zi-tsiu ,eine Abtheilung, Anfang
und Ende', Alles vom Anfang bis zum Ende.
■nt m Se-wa. ,Unterredung der Welt' hat in der gemeinen
Sprache die Bedeutung: Beistand, Sorgfalt für etwas.
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O-taki-wa wotto-no iü koto nare-ba inamu koto-mo naku
uke-fiki-te mutsumazi-ku kono tokoro-ni jo-wo okuri-itari-keru.
O-taki, da es die Worte ihres Mannes waren, hatte keinen
Grund, sich zu weigern. Sie willigte ein und lebte bisher freundschaftlich
an diesem Orte.