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Fortsetzungen der Zeichnung der zwei Pa.
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Te-ni motsu siaku-mo nage-sutete \ atsu-gamasi-i sono sasinuki
| sa-a o-nugasi-nasare-je-nasare-je \ ne-ja-no uwa-gi-mo iranu
mono-i na-a | sa-a-sa-a dö-nari-to-dö-nari-to-to hokoro-mo sora-ni
go-e-mon-wa fu-jü-ga te-kuda-ni jume-utsutsu mi-wo sasi-jotte
tokaseru uiva-gi obi.
Hiermit warf er die Handtafel, welche er in der Hand
hielt, weg.
— Diese ziemlich heissen weiten Beinkleider.
— O ziehet sie aus, ziehet sie aus!
— Das Schlafgemach braucht auch keinen Mantel.
— Ja, so ist es, so ist es.
Das Herz in den Lüften, befand sich Go-e-mon durch die
List Fu-jü’s zwischen Traum und Wachen. Sich hindrängend,
liess er sich Mantel und Gürtel lösen.
m Siaku, die Handtafel, welche die Würdenträger ehemals
in den Händen hielten.
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Fu-jü-wa sib-zoku nugasen-to zare-ni koto-jose go-e-mon-ga
tai-seru tsurugi-wo te-bajaku tori-age kake-idasu.
Fu-jü, im Scherze vorgebend, dass sie ihm die Kleidung
ausziehen werde, hob mit hurtiger Hand das Schwert, mit
welchem Go-e-mon umgürtet war, empor und rannte hinaus.
Tai-seru ■,umgürtet sein'.
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