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Pfizmaier.
n n (Sai-fawi) bedeutet: zweimal sich verbeugen.
Viermal vor den Göttern sich verbeugen, benennt man in
Japan mit ppj (rib-tan) sai-fawi ,zwei wiederholte Verbeugungen'.
Man sagt, dass ehemals eine aus Papier verfertigte Zeichenfahne
(J^ Zai) den Namen -I? n (sai-fawi) ,zweimal sich
verbeugen' geführt habe und aus diesem Namen das Wort
J|| (zawi) ,Zeichenfahne' entstanden sei. Dagegen wird von
Anderen dargethan, dass dem genannten Worte der Ausdruck
^ (zai-fei) ,bunte Opfergabe' zu Grunde liegt.
In dem Zi-no kagarni hat ^ ,schmähen' die Lesung
sakinamu ( +}- rjz Z, )• Das Wort wird für so viel als das
gewöhnliche sainamu ( dj* f -j- ) ,ausschelten' gehalten.
Sai-sai-silci ( d)~ -f / 'Z ^ ) hat die Bedeutung sajasaja-siki
,klar'. '
Sa-u, sb ( dj“ fp ) wird im gemeinen Leben für oto-dzure
,Nachricht' gesagt. Es ist das Koje von (sa-u) ,links
und rechts'. In dem Kin-fisseo heisst es: Sa-u-ni ojobazxi ,es
reicht nicht nach links und rechts', d. i. es verlautet nicht.
In Erzählungen findet sich sa-u-naku ,ohne Nachricht' und
anderes.
In dem Geschlechte Gen heisst es: sa-u-ni-mo ma-na-ni-mo
,in Pflanzenschrift und in wahren Zeichen'. /Sa-u (+)" ) ist
das Koje von ]||f ,Pflanze'.
In dem Ausdrucke sa-u-suru ka-u-suru ,auf diese Weise
thun, auf jene Weise thun' wird der Laut sa (ij - ) zu sa-u
( Ifp ) gedehnt. Sa ist die Rückkehr von sika ,so'. Sa-u-suru
hat die Bedeutung von sika-suru ,so thun'.
Sa-u (ff ) als ein Wort der Bejahung ist so viel als
sa-aru ( dj“ y j ,so ist es'. Die Rückkehr von am ist u.
Sa-u (dj" fz ) ,Glück und Unglück bestimmen' ist das
Koje von ,beobachten'. In dem Geschlechte Gen findet
sich jamato-sa-u ,die Beobachtungskunst von Jamato'. Man
vermuthet, dass diese Kunst in dem genannten Reiche überliefert
worden sei. Ein Menschenbeobachter heisst * A
(sb-nin). Man sagt, dass Fudzi-wara Naka-nawo und Andere
solche Meuschenbeobachter gewesen.