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Katare-ba mi-dai-wa susumi-jori j so-tsi-tatsi-wo sinöbi-ni iresi-wa
kono fodo-jori-no kimi-no o-mi-motsi fon-i narazu mosi-ja
mi-kado-je sö-mon atte-ivci o-ije-no dai-zi-to omö-ga juje go-kangen
mosi-te-mg kiki-ire-naku mcitta knni-naga-ga tsiü-dn-nite mijosi-ga
aku-zi cä-sire-tari.
Bei diesen Worten schritt die hohe Genialin heran.
— Dass ich euch in das Versteck schickte, dabei war
das seitherige Benehmen des Gebieters nicht gemeint. Ich
dachte, wenn dem Kaiser die Sache zu Ohren gebracht sein
sollte, so wäre dieses etwas Wichtiges für das Haus. Desswegen
machte ich zwar Vorstellungen, doch es war keine Beherzigung.
Ferner habe ich durch den redlichen Sinn Kuni-naga’s die
Bosheit Mi-josi’s erfahren.
Fon-i ,der ursprüngliche Gedanke, die Absicht'.
Sö-mon ,an dem Hofe zu Ohren bringen'.
Kan-gen ,Wort der Vorstellung'.
tsiü-sin , redliches Herz'.
Aku-zi ,böse Sache'.
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Ban-zi-wa go-koku \ mada-mo jo-su-wo nukaranu jb-ni
kokoro-je-masi-ta \ köre fisokci-ni fisoka-ni-to tatsi wakare-fodo-mo
ßso-ßso sinobi-iru ato-ni mi-dai-wa mi-maioasi-te.
— Alle Sachen werden nachher —
— Auch noch die Umstände auf eine nicht unachtsame
Weise —
— Ich habe verstanden.
— Also ganz im Stillen.
Indem sie aufstanden und sich trennten, gingen sie leise und
heimlich hinein. Als sie fort waren, blickte die hohe Gemalin um sich.