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Schubert.
Xuxvjcat y.ai xa op.ota, itö)pY)TÖs' xaXatTxcopta, xsvOo; in die Untersuchung
gezogen hat. Er stellt diesen Glossen ein paar andere:
s^topsTv • rcevOstv, y.Aaisiv, EKiipsov ■ s'OaTixov, sTiüjpsüsi • wpala
ctuvteAe!, 7tp(1)pei * y.-^SsuEi, (bps? (cod. u>p£?) ’ TOpyoi (i)/_upwp.Evoi•
xYjSsjAove;, wpv; (cod. wpv;) • T.dOoq (soll heissen tievOo?), ibpaiavsyücta
zur Seite, letztere gewiss richtig mit W. rop, opaw verbindend
; aber ganz verfehlt ist es, jene erste Reihe von
Wörtern aus der zweiten (emopesv, ETtwpeiSei) durch Aphäresis
des e entstehen zu lassen. Es kann kein Zweifel sein, dass
Ttiopsiv, 7tO)pY)TÜp (Antimachus bei Schob O. C. 14: TrwprjTuv [schob
Ttup-^TOiv] akoyom v.a.1 o\c, tsxeeoroiv sxacTop) Ableitungen von raopap
sind, in denen sich dieselbe Uebertragung auf Todtenklage,
Todtentrauer vollzogen hat, wie bei y.cxTEaOai, zop.p.cp: wie denn
die Entwicklung der Bedeutungen von W. wk für jene unserer
W. tozF mehrfach instructiv und aufklärend ist. Wir stellen
also folgendes Schema der Bedeutungen von itupos und raopo?
auf: 1. Substantiv Tüopo? aus xcF-poc, W. pav ,schlagen' a) das
Schlagen oder Sich (reciprok) -Schlagen im Kampfe, Schlacht
(dies unserer Ansicht nach die Bedeutung des Wortes in der
Alkmanstelle) b) das Sich (reflexiv) -Schlagen zum Zeichen
der Trauer (vgl. jenes schob Arist. Plut. 33 ~apk to TXvjvat t'ov
Ttüpov, o egti TtSvOop und Schob 0. C. 14 Tiwpeiv cs ot ’HXsioi
to ttevOeiv caci) c) die ermüdende (vgl. zctto? , y.oradw) Arbeit,
Drangsal etc. (tocXoc-tc wpoc). 2. Adjectiv xupöq (aj ursprünglich
gewiss so viel wie w^poc, d. h. eigentlich wohl durch Abschlagen
von Theilen verstümmelt, vgl. iuocoq) b) blind c) elend, miser
= xaAaiTuwpop (¥). Auch r.-qpöq hat die Bedeutung ,blind', aber
daneben auch die allgemeinere mutilus, debilis (und zwar — wie
y.wtiöp — auch mit Anwendung auf geistige Kraft und — wenn
die diesbezügliche Angabe bei lies, xrjpöv • scxsp^p.EvGv x~qq <pwvrj?
[vgl. Schob Ven. II. ß 599 xf t c Moyjp Tcvjpcv] nicht etwa blos auf unrichtiger
Auslegung von II. ß 599 beruht — auf die Sprache), was
bei Txwpop nicht mehr nachweisbar; andererseits ist xwpiq, wenn
wir der Glosse des Hesych. trauen dürfen, auch = xaXaizwpoq miser,
welche Bedeutung wiederum bei mrjpo«; nicht erweislich ist. (Nachträglich
führen wir noch als stricte Parallele für zwpoq = Schlacht
den gleichen Gebrauch von y.6-oc in einem Fragmente der Myrmidonen
des Aeschylus an [Fr. 131 Dind.]: ( I>Oton’ ’A/jAAeü, xi tot’
avSpooaV-ATOV äxotiwv, ir„ y.o-ov oü xsXdOc’.t; etc' äpioy^v;).