Miscellen zum Dialekte Alkmans.
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opü; und Oxytona wie öfpu?, tcyjjc, lyß<jc, ’Epivvu? (von Barytonis
hat o-äytj; Eur. Here. für. 5, yevöv El. 1213 die letzte Silbe
lang). Regelmässig heisst es von diesen im acc. plur. attisch
tou; 1/9'jc, to; öippu?, xou<; ßixp% etc. und als stricte Parallele für
unsern alkmanischen Nominativ op'nc, sogar al äpy.ü; bei Xen.
Cyneg. 2, 4; 6, 2; 10, 2, 19 und oi p.uq Stob. 97, 31.
XVIII. £t? Fr. 25 t . — Die Formen auf --^o-Oa, -stcGa.
Statt sic, welche homerische (und neujonische), dem
Dorismus fremde Form aus si-ci, i-c., sa-at (episch und dorisch)
hervorgegangen ist, könnte an der a. St., da wie in sämmtlichen
homerischen Stellen mit Ausnahme von Od. p 388 ein
Vocal folgt, eW geschrieben werden, und zwar mit besserem
Rechte, als dies von L. Meyer K. Z. IX 374 für Homer vorgeschlagen
wird (vgl. Curt. Verb. I 2 49). Das von Schneidevvin
mit Ahrens’ Zustimmung (dor. 326) auf Grund von Chrysipp.
xept cbrooai;r/.(Sv c. 21 gebilligte vj? gehört nach dem Zeugnisse
des Heraklides bei Eustath. Od. 1892, 44 der 3. sgl. impft. —•
und zwar nur dieser 1 — an. Obwohl das Fragment, das
’ Nach dem Principe Bergks, der poet. lyr. 932 die von Choerob. an.
Bekk. 1282 für äolisch und dorisch ausgegebenen und mitunter überlieferten
Formen auf rj; wie £/rj? Sapph. 99 2 , rtov?); Ale. 52 für möglich
hält und das durch Ersatzdehnung aus £ai erklärt, dürfte man allerdings
auch ^5 für eine 2. sgl. praes. halten: aber solche Ersatzdehnungen
gibt es nicht und zu den sichersten Resultaten von Ahrens gehört überhaupt
die Verwerfung jener angeblichen 2. und 3. Personen auf r)? und rj.
Auch das Aeolo-dorische hat hier ei; und ei und sind diese Diphthonge,
wie nach Bopp Ahrens schon de conjug. in pi p. 16, 34 erkannte, durch
Epenthesis des i zu erklären. Für die 2. Person ist dies auch die Ansicht
Schleichers (Comp. 672); das ei der 3. lässt er aber unrichtig aus eti, e<ji
durch Ausfall des <j entstehen (ib. 678). Vgl. über die ganze Frage und
auch Corssens Annahme einer Steigerung des thematischen Vocals 1 Curt.
Verb. I 2 205 ft'. Eine Stütze scheinen die angeblichen Formen auf rj;
durch Indicative wie ayrja^aüa wie hymn. Cer. 366 überliefert ist (alle
Formen dieser Art sind bei Curt. Verb. I 51 gesammelt) zu erhalten. Wäre
die älteste Schreibung z. B. r/ExOa gewesen (so Bergk lyr. III 885), so
hätte dies allerdings ebenso gut sysaOx wie eyEtada oder syrjaOx bedeuten
können (in unserer Ueberliefcrung finden wir Et und v) geschrieben) und
es wäre auf diese Formen allein nicht viel zu geben; man könnte sich
bei Bergks Annahme beruhigen, dass sy_£aS-x etc. die echten Formen seien,
was zu der von Curt. Verb. I 2 54 gegebenen Erklärung der Endung <j0a