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Schubert.
heit erhalten, weshalb es als voranstehender Laut das folgende e
bei der Contraction zu überwinden vermochte. Was aber die
oben angeführten Conjunctive epäxat etc. betrifft: so hat hier
Zusammenziehung von a -f-Y) überhaupt nicht stattgefunden,
sondern es ist der auslautende Vocal des Stammes zugleich
als Modusvocal des Conjunctivs benützt (Curt. Verb. II 66 f.)
und als solcher ohne seine Qualität zu ändern einfach gedehnt
worden. So erklärt es sich auch, warum umgekehrt im Attischen
der conjunctivische Modusvocal bei den verbis auf -\v. r; und
nicht a. ist, wie man unter Vergleichung von xi\m, xqj.axov,
xip.axs — xt|j.äxat, x:p.äc;0ov etc. erwarten muss, so lange man tsx?j<*,
taxijxat etc. aus raxctrj?, icxdvjxat hervorgehen lässt. Auch hier fungirt
der gedehnte Stammauslaut zugleich als Modusvocal; der
Unterschied ist nur der, dass in jenen dorischen Formen, wie
schon bemerkt, die Qualität des Yocals unverändert geblieben
(oüväp.ai [Gott. Nachr. 1855, S. 104], Ipsxat trotz des auch dorischen
kr/upiat, X&ßgxai), in den attischen die Analogie der thematischen
Conjunctive massgebend gewesen ist. Für oüvap.ai
und £Tticxa|j.at findet diese Auffassung in der durch Herodians
Auctorität (I 462 vgl. Schol. 11. £ 229 über Aristarch gegen
Tyi’annions Betonung ouvrjai) geschützten (und hier sowie bei
y.ps[j.a[j.a'. und eixptä[j;r,v allgemein durchgedrungenen) Proparoxytonirung
von Conjunctivformen wie oüvw(j.ai, exn'axYjxat etc. eine
directe Bestätigung; aber auch über diesen Kreis hinaus sind
uns durch handschriftliche Ueberlieferung hie und da Accentuationen
wie "crxw[j.at etc. aufbewahrt, in denen wir Spuren der
Erinnerung an die ursprüngliche Bildungsweise erblicken. Dass
auch hier die alles verschlingende thematische Conjugation eindi'ang,
dass also wirklich ein dvxntptäYjxai Delph. 52, 10 (Wescher
und Foucart) das aber nicht als Vorstufe des attischen xxprrjx«i
anzusehen ist, sich findet, darf uns nicht beirren. Dagegen ist
es für die attischen einsilbigen Aoristconjunctive von A-Stämmen
auf jEp-a, ofp.o; (nicht oäXo$ Ahr. ib.) auf ojEp-Xo;, Orjßo? (Oaup.a Hes.,
nicht 0£ßo<;) auf Ojtp-o; (Brugmann Stud. IV 147, 151), so seinerseits auf
'.XEpos (aus tXapo;) zurückgeht. Auch p hat, obwohl es in vielen Fällen
Grund der Erhaltung des ursprünglichen a gewesen, in anderen die
Schwächung in e nicht zu hindern vermocht. Man wird sich also gegen
die dem p zugescliriebene Wirkung auf (Xijpbi, vjßa, orp.o; nicht wohl
berufen können.