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Schubert.
fäp oiwv too; auYYiYvojjievoui; aTteirepwtsv oder Hell. 2, 4, 25 wpovop.a;
Ss icoioö|*svoi y.al Xap-ßctvovts; Ijbka y.al c~wpav sy.dOeuoov toxXiv
sv üstpaiet, so sind die präsentischen Participia sogar viel feiner,
als es die Aoristformen wären, durch die nicht bezeichnet würde,
dass gerade so wie die Haupthandlungen auch die (allerdings
jedesmal vor demEintritte dieser Haupthandlungen vollendeten)
Nebenhandlungen sich wiederholten. Genau so lässt sich unser
Oofca auffassen: wenn im Hauptsatze nicht, wie in den Parallelstellen
aus Xenophon das Imperfect steht, so ist doch dafür der
Aorist eTÜpYjGaq mit itoXXcbu (v. 1) verbunden.
V. cy/ijp.a ’Lßuy.s'.ov.
Fr. 60 b schlägt Bergk statt des überlieferten und im Texte
beibehaltenen sbSouatv zweifelnd s ( jSy)giv vor, natürlich nur, weil
er für wahrscheinlich hält, dass sich die Hesychische Glosse
suoeicri • rßw/aLp. eben auf die Alkmanstelle bezieht; denn syntaktisch
ist die Verbindung des pluralischen Pi'ädicates mit
dem neutralen Subjecte (vgl. schon II. ß 135) um so weniger
zu beanstanden, als ja hier auch Constructio ad sensum (vgl.
II. ß 92, 89 mit ib. 87, Eur. Cycl. 206 ff.) angenommen werden
kann. Aber der Vorschlag Bergks ist abzulehnen 1. weil, wie
Bex-gk selbst zugibt, jene Glosse (in der suo-rjct und jedesfalls
auch rpuy^d'C-ri statt Tf)GUyd£et zu schreiben) sehr passend auf
II. s 524 5tpp’ eüSvjat p.evo; Bopesto . . . sich beziehen lässt, 2. weil
die Anwendung der Anaphora (v. 1 und v. 6) eher für die
Wiederholung genau derselben Wortform spricht und vor allem
3. weil feststeht, dass Indicative auf -y]cti in keinem Dialekte
existirten. Denn a) von vornherein gebührt die Dehnung des
thematischen Vocals ausschliesslich dem Conjunctiv und die
angeblich äolischen Formen auf — yj? und -i\ statt -ei; und -st
in der 2. und 3. sgl. praes. sind von Ahrens äol. 91
als nichtig erwiesen; b) alle homei-ischen Formen auf -rß'. 1
(auch II. s 6 — Od. t 111 ff.) sind wahre, nach den Regeln
der homerischen Syntax erklärbare Conjunctive (Buttmann
A. Gr. I § 106. Anm. 7, Spitzner ad II. e 6, •/ 23); c) wenn
an Stellen, wie Ibyc. 9 Kcracävopav . . . «pap.t; s/r ( ct ßpotcov, ib. 7
1 Uebei’ das i subscriptum dieser Formen vgl. Curt. Verb. I- 58.