Miscellen zum Dialekte Alkmans.
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zurückzuführen ist, ebenso wie xev, 1 wie ich 33 2 lesen möchte
(oi zsv sSeap.a-ra koW evayeipy]; [Meineke: w •/.’ ev ISecimm etc.]).
Pap. III 17 eiicoipw •/.’ a~y.'> p.sv auta bleibt es zweifelhaft, ob das
elidirte •/.’ als das episch-äolische y.e oder, was für das Papyrusfragment
wahrscheinlicher, als das dorische v.a zu fassen ist.
Denn sichergestellt wird namentlich durch die tab. Heracl.
(I 101 und 152), dass v.a Elision zulässt. Diese Elision wäre
befremdlich der Thatsache gegenüber, dass die Partikel unserer
Ueberlieferung zufolge bei Dichtern fast immer langes a zeigt
(Ahr. dor. 382): aber an solchen Stellen ist überall die auch
im Arkadischen (Gelbke de dial. arcadica Stud. II 12) und
Kretischen (Hesych. ßafzav Kpr^ic d. i. etxsv) noch nachweisbare
Urform y.av (skt. kam) herzustellen, so dass vor dem anlautenden
Consonanten des folgenden Wortes Positionslänge entsteht
(Hugo, Weber ,die dorische Partikel v.a‘, Halle 1864). Hiernach
muss denn auch in dem oben citirten Fragmente 94, da der Vers
spondeische Messung verlangt, öy.xav cv; yuva ewjv geschrieben
werden; ja selbst Fr. 42 empfiehlt sich der Vorschlag Bergks:
tiq ■v.a.') für vlq $' av, 2 so dass für den Gebrauch von a’v bei
Alkinan nur eine Stelle (Fr. 49) übrig bliebe.
III. o statt a.
Die nicht eben bedeutende Zahl der Aeolismen Alkmans
erfährt eine Vermehrung durch ein Beispiel der Verdumpfung
von a. zu o, wenn man mit Bergk lyr. 3 Fr. 34 u äpytcpovTav liest.
Es wäre -aovTco; statt -ajd'nac, mit ovfa statt avi'a, ovt£0y)v statt
äv(a)t£0-?jvai (Ahrens äol. 76, vgl. Ameis zu Od. a 84 Anhang)
zu vergleichen. Zwar weisen die überlieferten Lesarten apysiotpEcwai
cod. A des Athen. XI, 498 F, bei dem das Fragment
erhalten ist, äpyeiotpövTat BP auf den Dativ äpyeicpovia hin (wie
Bergk früher conjicirte): aber Hermes passt nicht in den Zusammenhang
und für Bakehos ist jenes Epithet ebensowenig
1 Diese Form ist dem echten Dorismus fremd, weshalb es nicht genau
ist, wenn An. Oxon. I. 160, 1 gesagt wird: v.z cnjvOEa|j.o; • ol Atopie!; ^
[J.ET« tou v Xsyouai ?] TpOfti) tou s ei; a.
2 Clemm ,de fraginento quodam Alcmanico commentatio, Gissae 1876“ schlägt
auch Fr. 33 2 vor: 5 Ti x«v Dato; IvayE(pir);.