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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 92. Band, (Jahrgang 1878)

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Schubert.

wie  y.piüp«,  c ! ./a,  xpiya  zu  y.pu®a,  oi/a,  tpi/a  (att.  y.pu<pyj  etc.).  Darauf
dass  Pap.  III  19  auch  p-aXicrta  nach  Blass’  Facsimile  ein  i  adscr.
zeigt,  ist  nichts  zu  geben,  da  dieser  Buchstabe  schon  in  den
Papyrusrollen  der  Ptolemäerzeit  nicht  nur  wie  gleichfalls  auf
Inschriften  seit  100  a.  Ch.  weggelassen  wird,  wo  er  stehen
sollte  (vgl.  Pap.  II  16  opy;?),  sondern  auch  ungehörigen  Ortes
mit  grösster  Willkür  hinzugefügt  wird.  Von  den  perispomenirten
  dorischen  Locativformen  auf  -st,  die'  nach  Apoll,  de  adv.
625,  9  als  tvjv  sv  tsttw  iv  SyjXowa  («npfungiren,  bietet
Pap.  III  11  aÜTel  (=  att.  aütou)  ein  Beispiel.
7.  Zum  Schlüsse  mögen  hier  noch  zwei  Einzelnheiten  ihre
Stelle  finden.  Fr.  25 x  werden  wir  uns  für  «ypor/.o?  (so  Chrysipp.
Ttepi  tocparaöv  c.  21),  nicht  das  von  Thom.  Mag.  für  attisch
(d.  h.  wohl  nur  dem  jüngeren  Atticismus  angehörig)  erklärte
aypoixo?  (so  Bergk)  zu  entscheiden  haben  —  nach  Analogie  von
ctj.owc,  (vgl.  spvjp.op,  sxoip.op),  welches  altattisch  ist  und  von  Gregor.
Cor.  zugleich  p.  318  ausdrücklich  als  dorisch  bezeichnet  wird.
—  Bei  Steph.  Byz.  v.  ’Epuct/r {  wird  —  sehr  überflüssiger  W r eise  —
die  übrigens  schon  alte  Streitfrage  (’Epucr/Aop,  reep;  ou  icoXb?
Xoyoq  xoiq  äp'/cdotc)  erörtert,  ob  in  der  dort  angeführten  Stelle
Alkmans  (Fr.  25)  das  eBvmov  ’Epiwi/ato?  oder  das  angeblich  mit
Ttoijrijv  gleichbedeutende  objective  Compositum  sputjiyaioc  (epuu,
/aloc,  =  pedum)  anzunehmen  sei.  Mit  Rücksicht  auf  die  unmittelbar ­
  vorangehenden  wie  nachfolgenden  Worte  (Gecca/A;
yevo?  —  ZapSlwv  oliC  ay.päv)  ist  nur  das  erstere  zulässig,  zumal
da  Ipuaials  Appellativ  gefasst,  in  Verbindung  mit  Ttoip.-jv  eine
Tautologie  wäre;  ja  möglich  sogar,  dass  Tcoqj.-jv  selbst  als  Glossem
für  das  missverstandene  oder  missdeutete  ’Epuei/aTo?  ein  anderes
gentile,  etwa  ’Ay.apvav  o.  dgl.  verdrängt  hat.
II.  «  statt  s.
Sicher  überliefert  ist  bei  Alkman  a.  gegenüber  dem  gewöhnlichen ­
  £  unter  anderem  auch  in  der  Partikel  y.a  (episch  '/-e[v],
lesbisch  y.s,  attisch-jonisch,  auch  episch  av),  die  Fr.  94  mit  oza
zu  ozza  d.  h.  oz(a)-za  (att.  omv)  zusammengesetzt  erscheint.
Uebrigens  braucht  derselbe  der  Ueberlieferung  nach  an  zwei
Stellen  auch  av:  42,  49,  was  bei  ihm  auf  epischen  Einfluss
            
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