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Schubert.
wie y.piüp«, c ! ./a, xpiya zu y.pu®a, oi/a, tpi/a (att. y.pu<pyj etc.). Darauf
dass Pap. III 19 auch p-aXicrta nach Blass’ Facsimile ein i adscr.
zeigt, ist nichts zu geben, da dieser Buchstabe schon in den
Papyrusrollen der Ptolemäerzeit nicht nur wie gleichfalls auf
Inschriften seit 100 a. Ch. weggelassen wird, wo er stehen
sollte (vgl. Pap. II 16 opy;?), sondern auch ungehörigen Ortes
mit grösster Willkür hinzugefügt wird. Von den perispomenirten
dorischen Locativformen auf -st, die' nach Apoll, de adv.
625, 9 als tvjv sv tsttw iv SyjXowa («npfungiren, bietet
Pap. III 11 aÜTel (= att. aütou) ein Beispiel.
7. Zum Schlüsse mögen hier noch zwei Einzelnheiten ihre
Stelle finden. Fr. 25 x werden wir uns für «ypor/.o? (so Chrysipp.
Ttepi tocparaöv c. 21), nicht das von Thom. Mag. für attisch
(d. h. wohl nur dem jüngeren Atticismus angehörig) erklärte
aypoixo? (so Bergk) zu entscheiden haben — nach Analogie von
ctj.owc, (vgl. spvjp.op, sxoip.op), welches altattisch ist und von Gregor.
Cor. zugleich p. 318 ausdrücklich als dorisch bezeichnet wird.
— Bei Steph. Byz. v. ’Epuct/r { wird — sehr überflüssiger W r eise —
die übrigens schon alte Streitfrage (’Epucr/Aop, reep; ou icoXb?
Xoyoq xoiq äp'/cdotc) erörtert, ob in der dort angeführten Stelle
Alkmans (Fr. 25) das eBvmov ’Epiwi/ato? oder das angeblich mit
Ttoijrijv gleichbedeutende objective Compositum sputjiyaioc (epuu,
/aloc, = pedum) anzunehmen sei. Mit Rücksicht auf die unmittelbar
vorangehenden wie nachfolgenden Worte (Gecca/A;
yevo? — ZapSlwv oliC ay.päv) ist nur das erstere zulässig, zumal
da Ipuaials Appellativ gefasst, in Verbindung mit Ttoip.-jv eine
Tautologie wäre; ja möglich sogar, dass Tcoqj.-jv selbst als Glossem
für das missverstandene oder missdeutete ’Epuei/aTo? ein anderes
gentile, etwa ’Ay.apvav o. dgl. verdrängt hat.
II. « statt s.
Sicher überliefert ist bei Alkman a. gegenüber dem gewöhnlichen
£ unter anderem auch in der Partikel y.a (episch '/-e[v],
lesbisch y.s, attisch-jonisch, auch episch av), die Fr. 94 mit oza
zu ozza d. h. oz(a)-za (att. omv) zusammengesetzt erscheint.
Uebrigens braucht derselbe der Ueberlieferung nach an zwei
Stellen auch av: 42, 49, was bei ihm auf epischen Einfluss