Miseelleu zum Dialekte Alkmans.
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bei Greg. Cor. ra ob uo’ ßapÜTOva TepicTÖaiv, sondern ist nur
für aXXwc; neben attisch zXXw?, macvr&i (att. im&vtws), für tVjvqx; etc.
richtig, da es dorisch eben auch äXXow etc. heisst. Im Papyrus
III 25 ergänzt Blass das circumflectirte . . . T(5C unzweifelhaft
richtig zu oütwc, dessen dorische Perispomenirung (vgl. tootwv)
mehrfach bezeugt ist. (Dagegen erscheint das epische tm?
[II. y 415, Od. x 234] auch Pap. II 12 acuirt. Ebenso sind
<ücrf II 31, üiitsp II '12, mt’ II 7, über welches letzteren Accentuirung
Ahrens dor. 378 nicht, richtig urtheilt, im Papyrus
sämmtlich mit dem Acut auf der vorletzten Silbe bezeichnet,
da sie eben auf Zusammensetzung des Atonon [des relativen]
<!><; mit ts zurückgehen). Wenn es aber Cram. An. Ox. I. 55, 21
heisst crscYjp.eiwTcu Po yu£'p%apoq . . . . zai Po OyjXozov xap ’AXzp.ävi
. . . zat extppv)p.a v.apyap&c, (Fr. 140), wofür vielmehr zapyapwc zu
schreiben, so liegt darin die gleiche missverständliche Verallgemeinerung,
wie bei Greg. Cor. und seinem Gewährsmanne
Joannes Gr. Was den ersten Theil der oben erwähnten Kegel
ebendesselben betrifft: cp.otioi; 3s (sc. ßapoTovouc: — es geht nämlich
voraus die auf ozwp, ykaut, etc. bezügliche Bemerkung: -ra govooiXXaßa
ovogata ßapurovouct—) xa toiotyjto? IjjXamza sxipp^jv.aTa
y.aAwc, acow?, zcpcjito?, aTAwc, so ist erstlich die Aenderung von
ßapuTovouci in ö^övcuai durchaus nothwendig: aber auch dann ist,
wie Ahrens mit Berufung auf Apoll, de adv. 580, 33 und 581
nachweist, die Angabe fehlerhaft, weil zu allgemein gehalten.
Nur soviel scheint richtig, dass im Dorischen manche vielgebrauchten,
von oxytonirten Adjectivis stammenden Adverbia
(Bekk. An. p. 1123 Awpisle toc xXo twv ei?. o? o^arivwv exipp^awc
■o^uvoucrcv, oiov. crocpbp G'ocpwc, zaXbc zaXw? (vgl. mit Apoll. 1. c. r.ap'y.
Acopiajctv svia [Adv. auf wc] Ü*6»srott, 2-s [cod. wgts] zap. eyzAiutv
ävsyvücO^) den eigenen Ton verlieren und enklitisch werden
konnten. Vgl. Pap. II 11 ouoap.üt;.
6. Von ap.a,, das bei Alkman Fr. 26-, durch das Metrum
geschützt ist (ä|P aXzuoveoGt totv]xa:), wird Schob Pind. Pyth.
III 36 nach Herodian überliefert, dass es dorisch perispomenirt
war. Bestritten war bei dem perispomenirten ap.z das
t subseriptüm. Da aber die unorganische Hinzufügung eines
solchen nicht wohl angenommen werden kann, so müssen wir
ein ä[xä anerkennen, zu welchem als Dativform (samäi) sich
der attische aus &<i.s verkürzte Instrumental ap.z ebenso verhält,