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Pfizmaier.
Man sagt auch waka-gajeru ( TLs )• Man liest auch
kusa Jcoma-gajeru ,die Pflanzen werden wieder jung'. Ob das
Wort von koma ,Füllen' oder von homa ,klein' abzuleiten sei,
wird nicht angegeben.
Koma-no tsumadzuki ,das Straucheln des Füllens' bezieht
sich auf das Wort: fito-ni koirarure-ba nori-taru koma-no
tsumadzuku mono ,wenn man von einem Menschen geliebt wird,
strauchelt das Füllen, auf welchem man reitet'.
Komi ( ZI j, in dem Nippon-ki durch und (y -f- )
ausgedrückt, bedeutet midzu-no komu ,eindringendes Wasser',
(y + soll mit niwa-tadzumi ,stehendes Wasser' gleichbedeutend
sein.
Verdorbener Reis (ßjfc ^;) wird komi ( Zd z_ ) genannt.
Man sagt auch komi- * (bei).
Kondzu ( Z] W ,zubereiteter Trank' ist so viel als
ko-midzu ,dickes Wasser'. Man sagt auch tsukuri-midzu ,zubereitetes
Wasser'. In dem Wa-mei-seo hat j§J| ,dicker Wein'
die Lesung ko-midzu ( 17 "2. ^ )•
Ko-mura (=? 4 y) ist in dem Wa-mei-seo die Lesung von
,zwei Bäume, welche gemeinschaftlich Schatten geben'.
Es hat den Sinn ,Schaar der Bäume'. Man findet auch die
Schreibung mn (ko-mura) ,Dorf der Bäume'. In dem Wamei-seo
ist ko-mura auch die Lesung von ,Axthelm'.
In dem Reiche Jamato, Kreis Take-tsi, gibt es einen
Altar, welcher j|W (karu)-no (ko-mura)-ni masi-masu
kami-jasiro ,der Altar des in dem Baumdorfe von Karu
wohnenden Gottes' heisst.
Kon-dei ( Zd Zd y* ) ist das umgewendete Koje von
m % ,starkes Kind'. Das Nippon-ki hat die Lesung tsikarabito
,Mensch der Stärke'. Das Wort war ehemals eine allgemeine
Benennung für Knechte. Gegenwärtig bezeichnet man damit
eine Art Krieger zu Fusse (asi-garu). Das Fei-ke-mono-gatari
sagt kon-dei -icarawa. Der Ort, wo die Knechte (tsiü-gen)
wohnen, heisst a Jür (Kon-dei-sio).
Kome ist in dem Wa-mei-siö der Name eines Fisches.
Man glaubt, es sei der Fisch, welcher gegenwärtig jei (n)
,Scholle' genannt wird.