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Schul) ert.
Weglassung allgemein); wir finden ersteres (abgesehen von
II 20) Pap. II 7, letzteres II 12. Blass schreibt im restituirten
Texte überall das i subscr., in der Handschrift ist fiuxep mit
t adscr. versehen, aber in II 7 ist dasselbe durchstrichen.
Ohne Zweifel ist die Schreibung ohne i die einzig richtige, da in
diesen Adverbien eben Ablativ- nicht Dativbildungen vorliegen.
b) Zu II 28 bemerkt Blass p. 18 ,ob AT6CIPION oder
ArGCIPION (Canini) ist nicht auszumachen'. Der Sinn entscheidet
für das letztere, das jetzt auch Blass in den Text
aufnimmt (früher: orte g.), wie schon Ahrens Philol. 27, 610
mit Hinweisung auf Arat. 264 ID-etaSe? oklyoa v.ai aaeyydq richtig
erkannte. Was dagegen den zweiten Bestandtlieil des Corapositums
betrifft, so erhebt gegen Ahrens’ Annahme, uysdpiöv (oder
afsaspiov, wie er corrigirt) sei = ayeOipso'/ (aysOspsiov) nebst dem
Metrum auch die Bildung des Wortes Einsprache, da dieses
nur dysGspe? (oder ÜYSCcps?, xyetups?) lauten könnte (man müsste
denn zu dem sehr bedenklichen Auskunftsmittel greifen wollen,
dYsOspsso? durch äyii)'/ [t'o] 6epstov aestivum [tempus] ducens zu
erklären). Es ist offenbar äyecdpiov zu schreiben, indem zu
Folge der in den Alexandrinischen Handschriften so häufigen
Verwechselung von si und i letzteres statt ei eintrat, wie umgekehrt
st statt i in I 15 GACIAOC d. i. srejsSsiAo? und nach
der neuen Collation III 33 GIMGPO)!. An dem st ist im vorliegenden
Falle kein Anstoss zu nehmen (so schreibt Blass jetzt
dYecYjp'.ov mit Canini Fragment du Parthenee d’Alcman Paris 1870,
p. 11 und 17), da auch in der strengen Doris ein durch Epenthese
entstandenes st (cstptoi; aus <rspto<;, Grundform: svar-ja-s) vollberechtigt
ist (gegenüber dem durch sogenannte Ersatzdehnung
entstandenen v; opp. milddorisch und attisch st). Betreffs der
Bedeutung ist es das einfachste anzunehmen, das Wort heisse
,den Sstptoc d. h. die heisse Jahreszeit im Gefolge habend':
was zu dem Frühaiifgange der Plejaden (Mitte Mai) durchaus
stimmt.
c) Zu ctsto-j? III 3, das auch schon nach Blass’ erster
Collation unzweifelhaft war, nur dass jetzt durch die neue
Lesung des vorhergehenden Wortes die Bedeutung OsoeiSt)? als
die einzig mögliche sich herausgestellt hat, vgl. die von Baunack
Stud. X 87 zusammengestellten lakonischen Eigennamen ’L'.-v.'Kffi,
2k-/dp-rfi, Si-xcp.xoq etc., aus denen zugleich hervorgeht, dass