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Schubert.
OaXÜcrcoc bal\j.b>'i • ’AXyp.dv %a\ Ilipy.ov 6vo|*at?ei bekannten Eigennamen,,
als dessen Fundstätte bei Alkman hiemit eben unser Papyrus
nachgewiesen ist. Etymologischer Zusammenhang mit <böpy.u<; ist
unverkennbar; beiden liegt vielleicht die auch in ^epy.voc, Ttepy.oc
erscheinende W. spark (Curt. Grundz. Nr. 359 b) zu Grunde.
n) I 21 wird Eggers Vermuthung durch epoyXempot bestätigt,
wodurch die zum Theile sehr gewagten Conjecturen, die sich
an das Wort knüpften (so Ahrens’ iepoyXesapoi = SiepoyXstpapot
Philol. 27, 585 ff.), so lange man zwischen dem Endconsonanten
des vorigen Wortes und dem G eine Lücke und vor dieser
ein T|V wahrzunehmen glaubte, gegenstandslos werden. Das
epische spot:, welches dem ersten Bestandteile des in seinem
zweiten Gliede dorisches yX statt ßX zeigenden Compositums
zu Grunde liegt, kommt auch Fr. 36 l7 daneben aber Fr. 38 1
"Epto? vor.
o) I 27 ist am Ende der Zeile v;ßa zu erkennen; dies
stimmt zu der Wahrnehmung, dass in diesem Worte auch
sonst auf dorischem Gebiete die Quellen yj, nicht ä darbieten
(Ahrens 151), während für das Aeolische durch Ale. Fr. 101
aßa? und eoäßoiv auf dem marmor Cumaeum (Cauer delectus
Nr. 127, Z. 45) ä gesichert ist.
Hierauf etwa beläuft sich der sichere Gewinn, der aus
Blass’ neuer Collation in dialektologischer Beziehung zu schöpfen
ist. Mehr oder weniger unsichere Vorschläge von Blass, unter
denen ich wieder nur die mundartlich wichtigen anführe, sind:
a) III 7 'TvOT'.yXsiTOi (yXeuco statt ßXeiito wäre neu, würde
aber zu vXetpapov sehr wohl stimmen; mit dem dorischen und
allgemein poetischen mn vgl. das gewöhnliche, zugleich äolische
xpiq Fr. 52 und II 21 (in itpoa-WTiov) und das epische Kpozi Fr. 30
(durch das Metrum erforderte Besserung Bekkers statt des
überlieferten xott).
b) III 12 (HW d. i. jj.scr<pa, das einmal bei Homer als
Präposition mit dem Genetiv (II. 6, 508 gsccp’ v)oup), bei späteren
Dichtern als Conjunction und als Präposition mit dem Accusativ
vorkommt.
c) ibid. das epische d’p, vgl. pa (p’) II 6.