Ein Comraontar des Florus von Lyon.
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NACHTRAG.
Herr Prof. Dümmler hat die grosse Güte gehabt mir
brieflich mitzutheilen, dass Mabillon seiner Ausgabe von Florus’
Gedicht an Modoinus (s. o. S. 305 Note 1) den jetzigen pariser
Codex 2832 aus der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts
zu Grunde gelegt habe. Die Verse, die in der Handschrift
ohne Ueberschrift sind, finden sich daselbst f. 58r—61r.
Dümmler, der den Codex für die Monumenta Germaniae
verglichen hat, war zugleich so freundlich mir ein vollständiges
Verzeichniss der Abweichungen der Handschrift von dem gedruckten
Text zukommen zu lassen. Obgleich der Satz der
vorstehenden kleinen Abhandlung bereits vollendet war, so
habe ich doch in der Correctur noch von diesen Mittheilungen
für die von mir angeführten Stellen des Gedichts Gebrauch
machen können. Wo es sich bloss um Abweichungen der Ausgabe
von der Schreibweise des Codex handelt, habe ich
ohne weitere Bemerkung die des Letzteren restituirt; sonst
habe ich die vorgenommene Verbesserung dadurch kenntlich
gemacht, dass ich die Lesart der Ausgabe in Parenthese beigesetzt
habe.