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Pfizmaier.
Ke heissen auch die Felder des Schachbretts (go-ban).
Es ist das Koje von ( p» -f- ,Netz'. Man findet auch
( p» + ^|v) ,viereckiges Netz'.
In Kei-si-gutsu ,Holzschuh' ist kei-si das umgewendete
Koje von m * ,Holzschuh'.
ilps -y* (Kei-si) ist die Unterlage des die kaiserlichen
Speisen enthaltenden irdenen Gefässes (go-fan-no kawara-ke-no
sita-ni oku mono).
Kei-kei ( %- 'f / ) wird von der Stimme des Fasans
gesagt. Es heisst kisi-wa kei-kei-to naki-te fororo-to fa-wo utsu
,der Fasan schreit und schlägt mit den Flügeln'. Gegenwärtig
sagt man ken-ken ). Um die Stimme des aufsteigenden
Falken (taka-no se-ko) zu bezeichnen, schreibt man kei-kei-fb-fb
(Jr 1 { P' P ( ) und jei-jei-fo-fb (X 1 ( P> P ( )■
Ke -u (PP) ist in dem Gen-zi die Lesung von jJ|L
,Erhebung'. Es soll kijo-u ( 27 p ) geschrieben werden.
Auch für (ka-u) ,Kindlichkeit' findet sich die Lesung
ke-u (PP)-Kegasi-suru
hat die Bedeutung: verunreinigen. Statt kegarawasi
,unrein sein' sagt man auch kegarai ( p ~)f y )
und liegaru.
Ke-gijo-u ( p ^ 3 P )? das in dem Makura-sö-si vorkommt,
hat die Bedeutung ^ (ke-gijosi) ,von Geist klar'.
Keku ist in Adjectiven die Dehnung der Endung ki. So
in n-keku für uki,traurig', tsura-keku für tsuraki , schmerzvoll',
naga-kelcu für nagaki ,lang', samu-keku für samuki ,kalt'. Das
in dem Ko-kon-siü vorkommende nani-zo-ioa jo-keku wird durch
nani-ka-wa joku 1 ,irgendwie gut' erklärt. Die Rückkehr von
Ice-ku ist ku.
In dem Fei-ke-mono-gatari wird ge-ge (dp* ' ) durch
^ T ausgedrückt. Es wird vermuthet, dass das Wort die
Bedeutung wara-gutsu ,Strohschuhe' habe. Die Stelle lautet
uma-ni-wa norade ge-ge-ivo faki ,ohne auf das Pferd zu steigen,
1 In dem Wa-kun-siwori wörtlich: nani-ka-wa joki ^ j nari, was
eigentlich nur den Sinn erklärt. Da vor nari die Endung ki gesetzt
werden muss, konnte joku, welches in dem Beispiele für jo-keku steht,
nicht geschrieben werden.