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Pfizraaier.
sagt: kusa-ki-no fai mi-masu ireru, ,man gibt drei Gantang
Asche der Bäume und Pflanzen hinein'. In dem mittleren
Alterthum (naka-goro) ist daraus der schwarze Hanf (kuro-goma)
geworden.
Kuro-gi aka-gi ,schwarzer Baum, rother Baum' wird von
dem Vogelsitze (tori-i) eines Tempels gesagt. ,Schwarzer Baum'
ist ein Baum mit der Rinde. ,Rother Baum' ist ein Baum mit
abgeschälter Rinde.
Kuwa ( y ) ist das Koje
fortgesetzten Nippon-ki findet sich
c|i. ,Nest'. In dem
(kuwa-si-kin)
,Nestbrocat'. Es wird auch von dem Damast (aja) gesagt.
In dem Fon-teo-siki steht yj> Jji (seo-kua-kin) —<
(ikkuwa) ZL JjS (ni-kuwa) ^ (go-kuwa-kin) ,ein
Nest, zwei Nester, fünf Nester des kleinen Nestbrocats'. Hinsichtlich
des Ursprungs dieser Benennung sagt man, in dem
In-fu heisse es: ,Einst wollte Jemand dem Tode entlaufen und
vertraute seine Seele einem Bienenneste an. Der Dämon suchte
ihn und fand ihn nicht'. Man sagt auch, das Wort beziehe
sich auf das Nest des Paradiesvogels. Nach Einigen ist es die
Abbildung der Gestalt einer zerschnittenen Papaya (mokkua-100
kiri-taru katatsi-wo utsusi-taru nari).
Kuwa ) in der Bedeutung ,Schuh' ist das Koje
von ?j$j[; (kutsu) ,Schuh'.
Kuwa-so f ^7 j*/) ist das Koje von mm ,das, womit
man vorübergeht'. Es ist ein Geleitsbrief, den man an dem Gränzpasse
vorzeigt. Einige nennen es ^ (den-kuiöa). Gegenwärtig
heisst es kitte (4- ^ 7 1 )- In dem östlichen Spiegel
heisst es auch jjrJ (kuwa-sio) ,Schrift des Vorübergehens'.
In den Eintragungen des Hofes und des freien Feldes findet
sich pjy jjjj| (kua-sio-teö) ,Schrifttafel, mit welcher man
vorübergeht'.
fiff O iuwa - so )-bune ist ein mit einem Geleitsbriefe
versehenes Schiff. Die Schiffe und Flösse, welche in den
Gränzpass einfahren, bitten ebenfalls um einen Geleitsbrief.
Einen kleinen Geleitsbrief dieser Art nennt man j|fj (,dendb).
Die Sache ist dieselbe.
Kuwan-raku ( *7 2/ j ) ist das Koje von |g^
,Ergötzung'. Dass man in dem Hause