Zur Geschichte der Gründung des Hauses Tliang.
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hatten sich die unzugänglichen Gegenden erst angeschlossen.
Lieu-sse-li wollte über ihn Strafe verhängen. Sein Kriegsheer
war noch nicht hingelangt, als Po-tsch’eu sich fürchtete und
entwich. Lieu-sse-li verfolgte ihn bis zur Erschöpfung. Als er
Hll|J So in Tschin-schan erreichte, kehrte er zurück. Ferner
kämpfte er mit den Menschen von Thu-kö-hoen an dem Flusse
von ]p| ^ Siao-mö-men und zersprengte sie. Er wurde
im Umwenden stechender Vermerkei' von jj‘| Schi-tscheu,
als er starb. Der ihm nach dem Tode gegebene Name war
Wi So.
Lieu-I-tsie.
dk ffr Licu-I-tsie stammte aus ^ j>J>j Ping-tscheu.
Gegen das Ende des Zeitraumes Ta-nie (616 n. Ghr.) war er
aushelfender Aeltester des Bezirkes in Tsin-yang. Er war reich
an Gütern. Pei-tsi empfahl ihn dem Fürsten von Thang. Er
hatte ferner Umgang mit Wang-wei und Kao-kiün-ya, wurde
jedoch von dem Fürsten von Thang am meisten geschätzt. Als
die Streitmacht sich erheben wollte, hegten Wang-wei und
Kao-kiün-ya Argwohn. Lieu-I-tsie spähte sie aus und erkannte
ihre Gesinnung. Es war ihm möglich, ihnen zuvorzukommen
und sie gefangen zu nehmen. Er folgte jetzt dem
Heere, welches in der Mutterstadt den Frieden herstellte, und
wurde grosser Huug-lu.
Um diese Zeit leerte man die Sammelhäuser und Rüstkammern,
indem man Geschenke für das Kriegsheer auf brachte.
An Tüchern und Gütern entstand grosser Mangel. Lieu-I-tsiö
sprach: Bei den Kriegern, welche jetzt in der Mutterstadt
lagern, ist das Brennholz oft theuer, der Seidenstoff wohlfeil.
Wenn man die Bäume der Strassen und Gärten umhaut, sie zu
Brennholz macht und sie gegen Tuch und Seidenstoff umtauscht,
so kann man in einem Jahre mehrere zehnmal zehntausend
Stücke erwerben. — Ferner bat er, dass mau die Enden der
Einschläge auf bewahre. Wenn er dabei Taflet sah, nahm er
das Ueberflüssige von der Grösse eines Schuhes und deckte
damit die verschiedenen Ausgaben. Er erlangte über zehnmal
zehntausend Stücke, welche er bemass und dann darreichte.
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