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Pfizmaier.
Li-kao-thsien.
n§ Li -kao-thsien stammte aus Khi-tscheu
und war ein Gast in Thai-yuen. Der Fürst von Thang zog
ihn an sich und verwendete ihn in dem Gefolge. Li-kao-thsien
erwarb sich Verdienste, indem
und dessen Genossen festnahm. In der Eigenschaft eines der
drei Heeresleiter zur Rechten betheiligte er sich an der Bezwingung
von Hö-yi und der Belagerung von Tschang-ngan,
wobei er mit Entschlossenheit kämpfte. In dem Amte versetzt,
wurde er grosser Heerführer der kriegerischen Leibwache zur
Linken, Fürst der Landschaft Kiang-hia und überlegender
stechender Vermerker des westlichen ^| ^>]'| Lin-tscheu.
Als die Türken Ma-yi plünderten, bat 1^1 VI® Kaomuan-tsching
um Hilfe. In einer höchsten Verkündung wurde
Li-kao-thsien beauftragt, die Streitkräfte zu beaufsichtigen und
Kao-muan-tsching bei der Vertheidigung der Feste zu unterstützen.
Doch die Räuber waren zu einer grossen Menge angewachsen.
Li-kao-thsien durchhieb in der Nacht die Thorriegel
und entfloh. Die ganze von ihm befehligte Streitmacht fand
den Untergang.
In Folge dessen angeklagt, wurde ihm der Name genommen
und er zur Uebersiedelung nach den Gränzgegenden
bestimmt. Später rückte er wieder stufenweise zum stechenden
Vermerker von ^ Tse-tscheu vor. Als er starb, gab man zu
seinem Amte noch dasjenige eines allgemeinen Beaufsichtigers
von >|>|>| Liang-tscheu.
Kiang-pao-I.
f ( ) Kiang-pao-I stammte aus Schangin-tscheu.
Sein Vater Yuen, der in die Dienste
kuei in Thsin-tscheu. Sein Vater
von Tscheu getreten, war stechender Vermerker von Thsintscheu
und Fürst des Kreises Tschao-yi. Kiang-pao-I wandte
sich dem grossen Lernen zu und erhielt die Beschäftigung
1 Kao-kiün-ya trachtete dem Fürsten von Thang nach dem Leben.