Zur Geschichte der Gründung des Hauses Thang.
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Heeresleiter zur Rechten. Im zweiten Jahre des Zeitraumes
Wu-te (619 n. Chr.) wurde er zuin Beaufsichtige!- der Gewässer
gewählt und erhielt das Lehen eines Fürsten der Landschaft
Sin-hing.
Um diese Zeit war rings in dem mittleren Reiche grosse
Unordnung, und es fehlte an Pferden. Als die Türken sich
für den Frieden erklärten, begab sich Tschao-wen-khö in Folge
einer höchsten Verkündung nach Ping-tscheu, erhandelte mit
dem Könige Von Thsi Pferde der Gränzgegenden und versah
damit das Kriegsheer.
Lieu-wu-tscheu plünderte Thai-yuen, und die anhängigen
Festen dieser Landschaft gingen sämmtlich verloren. Li-tschungwen
vertheidigte Hao-tscheu, doch seine Streitkräfte waren vereinzelt
und abgeschnitten. Der König von Thsi hiess Tschaowen-khö
an der Spitze von tausend Fussgängern und Reitern
bei der Vertheidigung Hilfe leisten. Da ereignete sich der
Fall von Thai-yuen. Tschao-wen-khö kehrte jetzt der Feste
den Rücken und entwich. Eine höchste Verkündung schickte
ihn in das Gefängniss, wo er starb.
Li-sse-hang-.
^ Ä fr Li-sse-hang stammte aus j|j| ^['| Tschaotscheu.
Er begab sich nach Thai-yuen, um einem Feinde aus
dem Wege zu gehen. Als der Fürst von Thang sich erheben
wollte, liess er durch ihn die Mutterstadt Tschang-ngan ausspähen.
Nach seiner Rückkehr nahm Li-sse-hang an der Erörterung
der Triebwerke und Entwürfe Theil und unterstützte
die grossen Berathungen. Nachdem man ihm die Stelle eines
der drei Heeresleiter zur Linken übertragen, schloss er sich
an die Macht, welche Ilö-yi zernichtet und den Frieden in
der Mutterstadt herstellte. Zum stechenden Vermerker von
Kia-tscheu erwählt, wurde er zugleich Fürst der Landschaft
Lö-ngan. Als er starb, gab man zu seinen Aemtern
noch dasjenige eines allgemeinen Beaufsichtigen von m jh
Hung-tscheu. Der ihm nach dem Tode gegebene Name war