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ffizmaief.
befandet ihr euch auf der ersten. In dem Zeiträume Wu-te
schuf man bisweilen unordentliche Aemter. Aus diesem Grunde
kehret ihr jetzt heim und feget die Grabmäler; warum solltet
ihr dieses noch ausschlagen? — Pei-tsi kehrte hierauf heim.
Nach nicht langer Zeit sagte ein wahnsinniger junger
Mann aus Fen-yin zu dem Sclaven Pei-tsi’s: Der Fürst besitzt
einen Theil des Himmels. — Der beaufsichtigende Sclave
meldete es Pei-tsi. Dieser gerietk in Furcht und getraute
sich nicht, es anzuhören. Er schickte den beaufsichtigenden
Sclaven fort und liess denjenigen, der es weiter gesagt hatte,
tödten. Der Sclave stahl hundertmal zehntausend Kupfermünzen
von den Einkünften der Lehenstadt Pei-tsi’s. Pei-tsi
war eilig, ihn festzunehmen. Der Sclave machte hierauf nach
oben eine Anzeige über die Veränderungen.
Der Kaiser sagte zornig: Pei-tsi beging vier todeswürdige
Verbrechen. Er ist einer der drei Fürsten und hat mit einem
ungeheuerlichen Menschen Umgang. Dieses ist das Eine. Er
war bereits des Amtes entsetzt und rühmte den Aufschwung
des Reiches und Hauses. Es waren seine Anschläge. Dieses
ist das Zweite. Er verheimlichte die Worte eines ungeheuerlichen
Menschen und meldete es nicht an dem Hofe. Dieses
ist das Dritte. Er tödtete eigenmächtig, um auf ewig stumm
zu machen. Dieses ist das Vierte. Wenn ich ihn niedermetzle,
fehlt es mir nicht an einer Entschuldigung. — Unter den Berathenden
waren viele, welche um Umänderung baten. Man
verbannte jetzt Pei-tsi nach ^>['| Tsing-tscheu.
Um diese Zeit ereignete es sich, dass das Bergvolk
Khiang sich empörte. Einige sagten, die Khiang werden Pei-tsi
bedrohen und ihn zum Vorgesetzten machen. Der Kaiser sprach:
Reich und Haus haben von Pei-tsi Wohlthaten empfangen.
Er thut es gewiss nicht. — Indessen stellte sich Pei-tsi an die
Spitze der Jünglinge seines Hauses und zersprengte die Räuber.
Der Kaiser, die Verdienste Pei-tsi’s in Betracht ziehend,
erliess eine höchste Verkündung, in welcher er ihn an dem
Hofe eintreten hiess. Allein um diese Zeit starb Pei-tsi. Er
hatte ein Alter von sechzig Jahren erreicht. Der Kaiser verlieh
ihm noch die Stelle eines stechenden Vermerkers von
Siang-tscheu, eines obersten Buchführers von der Abtheilung
der Künstler und eines Fürsten der Landschaft Ho-tung.