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Pfizmaier.
Schreiber in gipfelnden Worten. Es waren zwölf Hefte, welche
inan dem Kaiser vorlegte. Der Kaiser seufzte und beschenkte
das Haus Tschü-wu-liang’s mit fünfhundert Stücken Seidenstoffes.
Tschü-wu-Iiang war mit m m m Ma-hoai-su Aufwartender
für das Lesen gewesen. Später traf T* TL
Khang-tse-yuen, kleinen Beaufsichtiger der geheimen Bücher,
und m ff Mk Heu-hang-ko, Sohn des Reiches und vielseitigen
Gelehrten, ebenfalls die Wahl. Dieselben erhielten
zwar öfters Belohnungen und Geschenke, allein die Ehrenbezeigungen,
die man ihnen erwies, nahmen ab.
Lö-khiü-thai 1 wurde im Vorrücken innerer Darbietender
der Ergänzungen des Mangelhaften zur Rechten und Linken.
Wang-tsche-tsung stammte aus dem Kreise der Mutterstadt
und starb als Befehlshaber von Sse-sclmi.
Siü-thsu-pl war in Folge der Anordnungen zu der ersten
Stufe der vielseitigen Gelehrten erhoben worden. In dem Zeiträume
Khai-yuen (713 bis 741 n. Chr.) wurde er Hausgenosse
von den Büchern der Mitte und Mann des Lernens in dem
Gebäude der versammelten weisen Männer. Der Kaiser schickte
ihm häutig Schriften zu und liiess ihn die Entwürfe durchsehen.
Siü-thsu-pi starb als aufwartender Leibwächter von den
Büchern der Mitte und Lehensfürst des Kreises Tung-hai vierter
Classe. Sein Verbleiben in der verschlossenen Abtheilung der
Bücher der Mitte war lang.
Um diese Zeit wurde m # t Li-lin-fu zu den Geschäften
verwendet. Man sagt, Siü-tsu-pi habe an den Berathungen
viel theilgenommen und geholfen. Später veränderte
er seinen kleinen Namen zu & M Ngan-tsching.
Lin-wen.
>j)jt i||£ Lin-wen führte den Jünglingsnamen ^ Fömung
und stammte aus P’u-thien in Thsiuen-tscheu. Sein Vater
^ Pi führte den-Jünglingsnamen ^ j|£ Meu-yen. In Ü VT
Lin-thing gab es viele Bergdämonen, denen man übermässig
1 Lö-khiü-thai ist früher in diesem Abschnitte vorgekommen. Ebenso die
zwei folgenden Namen.