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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 91. Band, (Jahrgang 1878)

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Pfizmaier.

Schreiber  in  gipfelnden  Worten.  Es  waren  zwölf  Hefte,  welche
inan  dem  Kaiser  vorlegte.  Der  Kaiser  seufzte  und  beschenkte
das  Haus  Tschü-wu-liang’s  mit  fünfhundert  Stücken  Seidenstoffes.
Tschü-wu-Iiang  war  mit  m  m  m  Ma-hoai-su  Aufwartender ­
  für  das  Lesen  gewesen.  Später  traf  T*  TL
Khang-tse-yuen,  kleinen  Beaufsichtiger  der  geheimen  Bücher,
und  m  ff  Mk  Heu-hang-ko,  Sohn  des  Reiches  und  vielseitigen ­
  Gelehrten,  ebenfalls  die  Wahl.  Dieselben  erhielten
zwar  öfters  Belohnungen  und  Geschenke,  allein  die  Ehrenbezeigungen, ­
  die  man  ihnen  erwies,  nahmen  ab.
Lö-khiü-thai  1  wurde  im  Vorrücken  innerer  Darbietender
der  Ergänzungen  des  Mangelhaften  zur  Rechten  und  Linken.
Wang-tsche-tsung  stammte  aus  dem  Kreise  der  Mutterstadt ­
  und  starb  als  Befehlshaber  von  Sse-sclmi.
Siü-thsu-pl  war  in  Folge  der  Anordnungen  zu  der  ersten
Stufe  der  vielseitigen  Gelehrten  erhoben  worden.  In  dem  Zeiträume ­
  Khai-yuen  (713  bis  741  n.  Chr.)  wurde  er  Hausgenosse
von  den  Büchern  der  Mitte  und  Mann  des  Lernens  in  dem
Gebäude  der  versammelten  weisen  Männer.  Der  Kaiser  schickte
ihm  häutig  Schriften  zu  und  liiess  ihn  die  Entwürfe  durchsehen. ­
  Siü-thsu-pi  starb  als  aufwartender  Leibwächter  von  den
Büchern  der  Mitte  und  Lehensfürst  des  Kreises  Tung-hai  vierter
Classe.  Sein  Verbleiben  in  der  verschlossenen  Abtheilung  der
Bücher  der  Mitte  war  lang.
Um  diese  Zeit  wurde  m  #  t  Li-lin-fu  zu  den  Geschäften ­
  verwendet.  Man  sagt,  Siü-tsu-pi  habe  an  den  Berathungen ­
  viel  theilgenommen  und  geholfen.  Später  veränderte
er  seinen  kleinen  Namen  zu  &  M  Ngan-tsching.

Lin-wen.
>j)jt  i||£  Lin-wen  führte  den  Jünglingsnamen  ^  Fömung
  und  stammte  aus  P’u-thien  in  Thsiuen-tscheu.  Sein  Vater
^  Pi  führte  den-Jünglingsnamen  ^  j|£  Meu-yen.  In  Ü  VT
Lin-thing  gab  es  viele  Bergdämonen,  denen  man  übermässig

1  Lö-khiü-thai  ist  früher  in  diesem  Abschnitte  vorgekommen.  Ebenso  die
zwei  folgenden  Namen.
            
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