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P f i z m a i e r.
Yao in Ping-yang. ‘Jfc Jl|| Sung-king opferte dem Kaiser Scliiin
in P’u-fan. $Ej| Su-ting opferte dem Könige Yü in Ngan-yl.
Die an den Orten befindlichen stechenden Vermerker nahmen
an der Darreichung Theil. Ferner suchte man die Nachkommen
der seit dem Zeiträume Wu-te (618 bis 626 n. Chr.) aufgetretenen
verdienstvollen Diener und setzte ihre Lehen fort.
Die alten Bücher des inneren Sammelhauses waren seit
den Zeiten des Kaisers Kao-tsung in dem Palaste auf bewahrt
und die Ordnungen zusammengehäuft und umgestürzt. Tschüwu-liang
stellte die Bitte, dass man die Verzeichnisse ausbessere,
die Ordnungen ergänze und durch die geheimen Schrifttafeln
und höchsten Verkündungen des Himmelssohnes in der
zu der östlichen Plauptstadt gehörenden Vorhalle j^
Khien-yuen und dem Lerngebäude erweitert, nach Abtheilungen
und Classen sie zurecht bringe und vergleiche. Tschü-wu-liang
wurde dafür abgesandt. Bei diesem Anlasse meldete er in
einer Denkschrift, dass ü. m Lu-tsiuen, Beruhiger von
Wen-lii, Lö-khiü-thai, Beruhiger von Kiang-yang-,
^ W Fu-tsch’eu-tlisao, Vorangehender des Thores der
Aufsicht, £ m Wang-tsch’e - tsung, Beigesellter des
Kriegsheeres, und ,
’ 2g Siü-thsu-pi, Beruhiger von
Wu-tschi, in getrennten Abtheilungen untersuchen und bestimmen.
Der Beruhiger der Leibwache stellte Zelte auf. Der
Grosse des glänzenden Gehaltes reichte Speisen.
Ferner befahl eine höchste Verkündung, dass man in der
verschlossenen Abtheilung der geheimen Bücher, in den Gemächern
des Vorstehers der mustergiltigen Bücher und in den
zwei Gebäuden Tschao-wen und Thsung-wen nochmals untersuche,
die hinterlassenen Bücher der Welt zusammenlese und
die mangelhaften Texte ergänze. Nach wenigen Jahren waren
vier Rüstkammern vollständig eingerichtet. Der Kaiser befahl
in einer höchsten Verkündung, dass sämmtliche Würdenträger
die Bücher sehen mögen und beschenkte Tschü-wu-liang und
die Uebrigen mit Taffet, wobei er Unterschiede machte.
Tschü-wu-liang sagte wieder: In allen kaiserlichen Büchern
des Zeitraumes Tsching-kuan setzte der leitende Reichsgehilfe
eine Nachschrift hin. Mein Rang ist niedrig, ich verdiene nicht,
beschämt zu werden. Ich bitte, dass ich meinen Namen mit