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tfizmaief.
Sein Oheim |jj| Tsching hatte den Rang eines beförderten
Gelehrten. Er wurde im Vorrücken beaufsichtigender und untersuchender
kaiserlicher Vermerk er. An seinem Thore meldeten
sich keine Gäste. Man tadelte damals seine Zwischenträger.
Zu den Zeiten des Kaisers Kao-tsung wurde er wieder zu dem
Amte eines stechenden Vermerkers von Kiang-tscheu versetzt
und erhielt das Lehen eines zu der vierten Classe gehörenden
Lehensfürsten des Kreises Wu-tschang. Der ihm nach dem
Tode gegebene Name ist |l|[ Wen.
Tschii-wu-liang.
?üjf' j|l Tschü-wu-liang führte den Jünglingsnamen
jj£ Hung-tu und stammte aus Yen-kuan in Hang-tscheu.
In seiner Jugend erhielt er von ttTE Tsch’in-tse-tsching
und W ins Thsao-fö Unterricht in den mustergültigen Büchern.
Er prägte sich in die Gedanken die grossen Vorbilder. Sein
Haus befand sich an der Wassergränze über dem See 2p Ping.
Daselbst kam ein Drache zum Vorschein, -und alle Menschen
liefen hin, um ihn zu sehen. , Tschü-wu-liang, damals noch jung,
las Bücher und that als ob er nichts hörte. Alles verwunderte
sich über ihn.
Er verstand sich sehr gut auf das Buch der Gebräuche und
auf die von dem Geschlechte Sse-ma verfassten Verzeichnungen
der Geschichtsschreiber. Zu der Stufe eines die mustergültigen
Bücher Erläuternden hervorgezogen, wurde er zugleich an der
Stelle eines Anderen Sohn des Reiches und vielseitiger Gelehrter.
Er wurde zu der Stelle eines Vorstehers der Beschäftigung, ingleichen
zu derjenigen eines Mannes des Lernens in dem Gebäude
^ ^ Sieu-wen versetzt.
Als Kaiser Tschung-tsung das Opfer in den südlichen
Vorwerken darbringen wollte, befahl eine höchste Verkündung,
dass man die Vorbilder des Verfahrens bestimme. Um diese
Zeit behaupteten ^ Tschö-khin-ming und |Jj ‘pp
Kö-schan-wen, dass die Kaiserin die nächste Darbringung bewerkstellige.
Tschü-wu-liang erklärte sich mit Jjij' ^ Thangschao,
vielseitigem Gelehrten des grossen Beständigen, und