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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 91. Band, (Jahrgang 1878)

Nachrichten  von  Gelehrten  China’s.

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Kaisers,  einige  auch  den  Reichen,  welche  sich  an  Wei  schlossen.
Die  sechs  und  dreissig  Seitengeschlechter  mit  zwei  und  neunzig
G-eschlechtsnamen  waren  die  Zeitalter  hindurch  grosse  Menschen
der  Niederlassungen  der  Abtheilungen.  Sie  heissen  zugleich
Menschen  von  Lö-yang  in  Ho-nan.
Die  Geschlechtsnamen  der  Landschaften  werden  nach  den
ungleichen  Stufen  vorzüglicher  Männer  des  mittleren  Reiches
und  nach  der  Beschaffenheit  der  Verdienste  dargelegt.  Wenn
durch  drei  Geschlechtsalter  drei  Fürsten  sind,  so  sagt  man
^  ^  Kao-liang  ,fette  Grosshirse'.  Sind  es  gebietende  Diener,
so  sagt  man  jjl^J  Hoa-yü  ,Blumenfett'.  Bei  obersten  Buchführern, ­
  leitenden  Beschützern  und  Höheren  sind  es  Geschlechtsnamen ­
  des  Zeichens  Ep  kiä  (1).  Bei  den  neun  Reichsministern
oder  Aeltesten  der  Gegenden  sind  es  die  Geschlechtsnamen
des  Zeichens  ^  yi  (2).  Bei  den  beständigen  Aufwartenden  von
den  zerstreuten  Reitern  und  den  Grossen  der  grossen  Mitte
sind  es  Geschlechtsnamen  des  Zeichens  pj  Ping  (3).  Bei
den  Leibwächtern  der  richtigen  Zahl  von  der  Abtheilung  der
Angestellten  sind  es  Geschlechtsnamen  des  Zeichens  ~p  Ting  (4).
Die  Namen,  die  hier  unterzubringen  sind,  nennt  man  die  vier
Geschlechtsnamen.
Ferner  besagte  eine  höchste  Verkündung:  Die  Abkömmlinge ­
  der  Menschen  von  ^  Tai  hatten  anfänglich  keine  Seitengeschlechter ­
  und  Geschlechtsnamen.  Die  Geschlechter  Mo,
Lö,  Hi  und  Yü  seien  der  Abtheilung  der  Angestellten ­
  untergeordnet,  sie  dürfen  nicht  die  Aemter  ausfüllen,
sie  können  nicht  auf  die  vier  Geschlechtsnamen  hinblicken.
Wenn  somit  das  nördliche  Thsi  die  glänzende  Begabung  erhob,
waren  zu  Vorgesetzten  der  Register  in  den  Landstrichen,  zu
verdienstvollen  Richtern  der  Landschaften  diejenigen,  welche
nicht  einen  der  vier  Geschlechtsnamen  führten,  nicht  wählbar.
Desswegen  bestimmte  man  zur  Linken  des  Stromes  die  Geschlechter ­
  und  Seiten  geschlechter.
Die  ersten  Geschlechtsnamen  in  den  Landschaften  sind
die  Geschlechtsnamen  zur  Rechten.  In  dem  Zeiträume  Thai-ho
(366  bis  371  n.  Chr.)  machte  man  vier  Geschlechtsnamen  der
Landschaften  zu  Geschlechtsnamen  der  Rechten.  In  den  Mustern
des  Bonzen  Ä  |§j|J  Tan-kang  von  Thsi  sind  die  Thore
des  Geschlechtsnamens  Ep  Kiä  die  Geschlechtsnamen  der
            
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