746
Pfizmaier.
in dei’ Ueberlieferung zu dem Frühling und Herbst: Der
Himmelssohn begründet die Tugend. Desswegen verleiht er
im Leben die Geschlechtsnamen. Er vergilt mit Erde, er
befiehlt das Geschlecht.
Die Lehensfürsten machen aus dem Jünglingsnamen ein
Geschlecht. Aus dem nach dem Tode gegebenen Namen machen
sie ein Seitengeschlecht. Einst verlieh Yao an ft M Pe-yü
den Geschlechtsnamen M Sse ’ Das Geschlecht war ^ J|
Yeu-hia. Der Geschlechtsname ft Ä Pe-ni’s 1 war I|= Kiang.
Das Geschlecht war Yeu-liü. Nach abwärts in den
drei Zeitaltern hatte man in dem Amte die Geschlechtsalter
hindurch Verdienste, und man war dann im Besitze des Amtes.
Bei den Lehenstädten der Seitengeschlechter war es ebenso.
• In den späteren Zeitaltern machte man bisweilen zum
Geschlechte das Reich. So die Namen Thsi, Lu, Thsin, U.
Man machte zum Geschlechte den nach dem Tode gegebenen
Namen. So die Namen Wen, Wu, Tsch’ing, Siuen. Man machte
zum Geschlechte das Amt. So die Namen n ü Sse-ma
,Vorsteher der Pferde 4 , aj tt Sse-tu , Vorsteher der Schaaren'.
Man machte zum Geschlechte die Stufe. So die Namen J
Wang-sün ,Königsenkel 4 , ^ ^ Kung-sün ,Fürstenenkel'.
Man machte zum Geschlechte den Jünglingsnamen. So die
Namen ^ Meng-sün, ^ ^ Schö-sün. Man machte
zum Geschlechte den Wohnort. So die Namen l||f Tungmen
,östliches Thor', ^ Pe-kö ,nördliche Vorstadt'. Man
machte zum Geschlechte den Vorsatz. So die Namen ^
San-U ,drei Raben', U-lö ,fünf Hirsche'. Man machte
zum Geschlechte das Geschäft. So die Namen /]X Wu ,Beschwörer',
Yl ,Ruhezeichen', 2 Tsiang ,Zimmermann',
[^J Thao ,Thongeschirr'. Seitdem sind die Geschlechtsnamen,
die man erhielt, die Geschlechter, die befohlen wurden, eine
überaus grosse Menge.
Als Thsin das Lernen vernichtet hatte, verloren Söhne
und Enkel der Fürsten und Lehensfürsten die Anbindung
ihres Stammes. Als Han sich erhob, banden Sse-ma-thsien und
1 Der Ahnherr der Fürsten von Thsi.
Pe-I genannt.
Derselbe wird sonst immer ft
2 In dem Fung-sö-thung wird K Pö ,Wahrsagung' als Beispiel angeführt.