Nachrichten von Gelehrten China’s.
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kündung befahl jtf, Wei-yuen-tschung, jjrj| ^ Tsch’angsi,
jü" Siao-tschi-tschung, JÄ ^ Thsin-hi, -|H
(V +■ H) Thsui-tsch’i, |S| Siü-kien 0|J ^ Lieu-hien,
J^t. ^ U-kliing und Lieu-tschung, in Gemeinschaft die verdienstvollen
und damals anerkannten Häuser der Tafeln der Reiche
hervorzunehmen und zu ordnen, jedoch die Tafeln der fremdländischen
Häuptlinge und Aeltesten, welche Mützen und Gürtel
tragen, getrennt als besondere Classen zu veröffentlichen.
Indessen waren Wei-yuen-tschung und Andere nach einander
verstorben. In dem Zeiträume Sien-thien (712 n. Chr.) erging
wieder eine höchste Verkündung, welche Lieu-tschung, Siü-kien
und U-khing befahl, in Verbindung mit M ^ ^ Wei -
tschi-ku, |$^s ^ Lö-siang-sien, mi ^ sfe Lj eu-tsehiuen
und Anderen die Bücher unausgesetzt zu durchforschen.
Man brachte jetzt die zusammenhängenden Verzeichnisse der
Geschlechtsnamen zu Stande.
Lieu-tschung wurde im Von-ücken Gast des Nachfolgers
und Mann des Lernens in dem Schriftgebäude des Königs
Sse-tschao von Sung. Er bat aus Rücksichten des Alters um
die Versetzung in den Ruhestand. Im Anfänge des Zeitraumes
Khai-yuen (713 n. Chr.) befahl eine höchste Verkündung, dass
Lieu-tschung in Verbindung mit §j3£ Sie-nan-kin an
dem Buche wieder Veränderungen vornehme. Der Text ward
hierauf festgestellt. Später veröffentlichte m % Lieu-fang
sehr wortreiche Erörterungen. Aus denselben wird das Wesentliche
abgeschnitten und in dem Nachstehenden veröffentlicht.
Lieu-fang sagt in ihnen:
Die Geschlechter und Seitengeschlechter sind etwas, das
von den vermerkenden Obrigkeiten verzeichnet wird. Einst
bestimmten die kleinen Geschichtschreiber von Tscheu die
angebundenen Geschlechtsalter und unterschieden das Leuchten
und die Pracht. 1 Desswegen hat man in dem Alterthum Verzeichnisse
des Stammes der Geschlechtsalter. Seit dem gelben
Kaiser bis zu den Zeiten des Frühlings und Herbstes wurden
die Namen und Benennungen der Lehensfürsten, Reichsminister
und Grossen fortlaufend angereiht. Auch Tso-khieu-ming sagt
1 Die Namen, nach welchen die Söhne und Enkel in dem Ahnentempel
geordnet werden.