Zur Geschichte der Gründung des Hauses Thang.
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er der Streitmacht der Türken den Weg, wohnte in Ho-nan
und entriss die Landschaft [5^ j|| Yen-tschuen.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Wu-te (619 n. Chr.)
plünderte er ||| j']'| Ling-tscheu. Der älteste Vermerker ^ |||J
Yang-tse griff ihn rasch an und schlug ihn in die Flucht. Liangsse-tu
bezog wieder mit tausend Reitern der Türken ein Lager
auf der Berghöhe §1J' ^ Ye-tschü. ^ Tuan-te-thsao,
allgemeiner Leitender von ^j£ Yen - tscheu, führte eine
Streitmacht herbei, ohne zu kämpfen. Liang-sse-tu war von
Sinn sorglos. Er entsandte' eine Streitmacht mit dem Aufträge,
vorzurücken und rasch anzugreifen. Als der Kampf im Gange
war, brach Tuan-te-thsao mit leichten Reitern zur Seite hex-vor
und siegte. Liang-sse-tu erlitt eine grosse Niederlage. Tuan-tethsao
verfolgte die Fliehenden zweihundert Weglängen weit.
Die Gefangenen und die abgeschnittenen Ohren, die er erhielt,
waren eine sehr grosse Menge.
Nach nicht langer Zeit fiel Liang-sse-tu mit fünftausend
Fussgängern und Reitern ein und plünderte. Tuan-te-thsao
hieb wieder dessen ganzes Kriegsheer in Stücke und zwang
jjH Jfjjf; Tsch’ang-khiü und 0|J Lieu-min, Anführer der
Schanzwerke, zur Unterwei’fung.
Liang-sse-tu füi-clitete sich. Er entsandte den obersten
Buchführer Lö-ki-lan mit dem Aufträge, folgendes
zu j|| Tsch’u-lo, Kho-han der Türken, zu sprechen: Sui
ging zu Grunde, das mittlere Reich wurde in vier bis fünf
Theile zerrissen. Ihre Macht war gleich, ihre Kraft schwach,
und alle wetteiferten, sich den Türken anzuschliessen. Doch
Thang hat jetzt m ä « Lieu-wu-tscheu vernichtet, sein
Reich ist gi’össer, seine Streitmacht bricht von vier Seiten
hervor. Liang-sse-tu wird zwischen Moi-gen und Abend zu
Grunde gehen. Dann kommt die Reihe aucli an die Türken.
Es ist zu wünschen, dass der Kho-han wie in dem Feldzuge
zu den Zeiten des Kaisei's Hiao-wen von Wei südwärts ziehe.
Liang-sse-tu bittet, der Wegweiser sein zu dürfen.
Tsch’u-lo beherzigte dieses. Er befahl
Mö-hö-tsch’ö-sche, in jE. U-yuen einzufallen. ==^
Ni-pu-sche sollte mit Liang-sse-tu nach
eilen. Tsch’u-lo selbst wollte Thai-yuen überfallen.