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P f i z m a i e r.
Er brachte es dahin, dass dieser sich dem Kaiser Thai-tsung
in dem Palaste von Lö-yang vorstellte. Der Kaiser beschenkte
Tsch’ang-sse-heng mit Speisen und beförderte ihn zu einem
Tschao-san und Manne des Lernens von
Grossen von ijpj
dem Gebäude
Thsung-hien.
In Betracht, dass Tsch’ang-sse-heng ein Mensch von Thsi
war, fragte ihn der Nachfolger, warum das Geschlecht PN
Kao 1 zu Grunde gegangen. Tsch’ang-sse-heng antwortete: Die
Heillosigkeit IPJ W J;g Kao-O-na-kuei’s, die Schmeichelei
die Grausamkeit
Han-tschang-luan’s, alles war die Begabung von Sclaven und
Schergen. Es wurde ihnen geglaubt, sie wurden bedienstet. Die
Redlichen und Vortrefflichen ausserhalb wurden hingerichtet,
Knochen und Fleisch (die Blutsverwandten) innerhalb trennten
sich, man zerschälte und verlor das schwarzhaarige Volk.
Desswegen blickte das Heer von Tscheu auf die Vorwerke
herab. Unter den Menschen war keiner, den man dabei verwendete.
Hierdurch ging es zu Grunde.
Der Nachfolger fragte wieder: Buddha dienen und Segen
auf bauen, wie entspricht dieses? — Tsch’ang-sse-heng ant-'
wortete: Buddha dienen besteht in Klarheit, Ruhe, Menschlichkeit
und Wohlwollen. Ist man habsüchtig, geizig, stolz,
grausam, so mag man selbst Güter umwerfen und ihm dienen,
es verringert auf keine Weise das Unglück. Auch werden
Gutes und Böses gewiss vergolten, gleichwie der Schatten zu
der Gestalt hineilt. Das Wort höchstweiser Menschen ist dargelegt.
Ist der Gebieter menschlich, der Diener redlich, der
Sohn kindlich, so sind Segen und Glück ewig. Wenn es das
Gegentheil ist, so sind Verderben und Unglück herangekommen.
Um die Zeit kam der Nachfolger seiner Fehler wegen
ins Gerede. Tsch’ang-sse-heng wollte ihn durch diese Worte
zurecht führen, doch der Nachfolger war nicht fähig, davon
Gebrauch zu machen. Als dieser abgesetzt wurde, konnte
Tsch’ang-sse-heng ihm nichts weiter überliefern. Er kehrte in
die Strasse seines Bezirkes zurück, woselbst er starb.
Unter den Schülern, welche Tsch’ang-sse-heng in den
Gebräuchen unterrichtet hatte, waren zu ihrer Zeit ’jl|
1 Von dem Geschlechte Kao waren die Kaiser der Thsi.