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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 91. Band, (Jahrgang 1878)

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Wort.  Doch  da  es  ihm  noch  immer  um  die  Begabung  Tschütse
  -  sche’s  leid  war,  machte  er  ihn  zu  einem  aus  dem  Amte
entlassenen  geraden  Sohne  des  Reiches  für  das  Lernen.  Tscliütse-sche
  wurde  dann  wieder  im  Umwenden  Vorstellungen  machender ­
  und  berathender  Grosser  und  Mann  des  Lernens  des  Gebäudes ­
  der  grossen  Schrift.
In  dem  Zeiträume  Wu-te  (618  bis  626  n.  Chr.)  hatte
man  sich  bei  dem  Opfer  in  dem  grossen  Almentempel  auf  vier
innere  Häuser  beschränkt.  Als  Kaiser  Kao-tsu  starb,  wollte
man  ihn  zu  dem  Vorgesetzten  in  dem  Ahnentempel  bringen.  1
Kaiser  Thai-tsung  befahl  in  einer  höchsten  Verkündung,  dass
die  Inhaber  der  Vorsteherämter  es  erklären  und  darüber  berathen
  mögen.
Tschü-tse-sche  nahm  das  Wort  und  sagte:  Jji
Wei-hiuen-tsch’ing,  Reichsgehilfe  von  Han,  meldete  an  dem
Hofe,  dass  man  fünf  Ahnentempel  errichte.  ||JJ  Lieu-hin
meinte,  es  sollen  deren  sieben  sein.  ^  Tsching-hiuenpen,
  Wei-hiuen-tsch’ing,  J||'  Wang-sö  und  ^  ^  Tsunghin
  konnten  sich  hierauf  in  den  vorübergehenden  Zeitaltern  in
den  Berathungen  über  die  Ahnentempel  nicht  vereinigen.  Da
ferner  der  Himmelssohn  sieben  Ahnentempel  hat,  die  Lehensfürsten ­
  fünf  haben,  so  setzt  man  das  Richtige  der  beiden  Gebräuche ­
  herab.  Wenn  der  Himmelssohn  mit  den  Lehensfürsten
vierter  und  fünfter  Classe  gleich  ist,  so  ist  zwischen  ihnen
kein  Raum  für  eine  Rangstufe.  Es  besteht  dann  keineswegs
das  Angemessene,  dass  der  hinsichtlich  der  Tugend  Bedeutende
zu  dem  Weiten  hinwandelt,  der  hinsichtlich  der  Tugend  Unbedeutende ­
  zu  dem  Engen  hinwandelt.  Ich  bitte,  dass  man
sich  an  das  Alterthum  halte  und  sieben  Ahnentempel  herstelle.
Wenn  die  Verwandten  aufhören,  macht  man  denjenigen,  auf
welchem  die  königliche  Beschäftigung  beruht,  zum  Ahnherrn,  lässt
das  innere  Haus  des  Ahnherrn  leer  und  wartet  auf  das  Unbegränzte.
  Geschieht  es,  dass  man  versetzt,  so  bleibt  man  dabei.
Die  obersten  Buchführer  meldeten  jetzt  gemeinschaftlich
an  dem  Hofe:  Seit  den  Zeiten  des  Frühlings  und  Herbstes
1  /jfö  Fu  heisst  das  Opfer,  welches  man  sowohl  dem  später  Gestorbenen,
als  dem  Ahnherrn  in  dem  Tempel  bringt.  ~p  tschü  Vorgesetzter 1  ist
das  Bildniss  des  Ahnherrn.
            
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