Nachrichten von Gelehrten China’s.
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Elfenbein oder Nashorn. Wenn er diese Dinge nicht hatte,
schrieb er nicht.
Tschü-tse-sche.
Tschü-tse-sche stammte aus U in Su-tscheu.
Er schloss sich an seinen Bezirksgenossen |||j Ku-pieu
und ward von diesem in dem Frühling und Herbst des Geschlechtes
Tso unterrichtet. Er verstand sich gut auf die Worte
der Schrift. In dem Zeiträume Ta-nie (605 bis 617 n. Chr.)
war er soviel als ein lernender Mann von den geheimen Büchern.
Als die Welt in Unordnung gerieth, entschuldigte er sich wegen
Krankheit und kehrte in die Strasse seines Bezirkes zurück.
Später schloss er sich an ^ ^ Tü-fö-wei und trat mit
diesem an dem Hofe ein. Man übertrug ihm das Amt eines
Sohnes des Reiches und eines Gehilfen der Belehrung.
Zu den Zeiten des Kaisers Thai-tsung, im Anfänge des Zeitraumes
Tsching-kuan (627 n. Chr.) machten die Reiche Kao-li
und Pe-thsi in Gemeinschaft einen Angriff auf Sin-lo, und
Jahre hindurch war keine Waffenruhe. Pe-thsi begehrte Hilfe.
Der Kaiser bekleidete Tschü-tse-sche vorläufig mit dem Amte
eines überzähligen aufwartenden Leibwächters von den zerstreuten
Reitern, hiess ihn in der Hand ein Abschnittsrohr
halten, den hohen Willen verkünden und den Hass der drei
Reiche besänftigen. Tschü-tse-sche hatte ein gebietendes Aussehen,
die Fremdländer ehrten und fürchteten ihn. Die zwei
Reiche Hessen an den Kaiser ein Schreiben gelangen, in welchem
sie sich wegen ihres Verbrechens entschuldigten. Sie übersandten
dabei sehr bedeutende Geschenke.
Zur Zeit, als Tschü-tse-sche die Reise antrat, ermahnte
ihn der Kaiser und sagte : Die Fremdländer des Meeres schätzen
das Lernen, du erklärst ihnen die grosse Angemessenheit.
Bringe aber nicht ihre Güter herein. Wenn du zurückkehrst,
werde ich dich als Plausgenossen für die Bücher der Mitte
anstellen. — Tschü-tse-sche antwortete zusagend. Als er in
jene Reiche kam, beleuchtete er eine Aufgabe aus dem Frühling
und Herbst und nahm von ihnen ein schönes Mädchen an.
Der Kaiser stellte ihn zur Rede und widerrief das höchste